Tupelo, 8th January 1935, a King was born

(Bild-Lizenz “Public Domain” / Wei­te­re Infos siehe hier: Wiki­pe­dia — Elvis pro­mo­ting Jail­house Rock) Heute, vor genau 80 Jahren, wurde im beschau­li­chen Tupelo (Mis­sis­sip­pi) der spä­te­re „King of Rock’n’Roll“ gebo­ren. Schon damals hörte der kleine Bub auf den Namen Elvis Aaron Pres­ley, was ihm in den spä­te­ren Jahren die Suche nach einem Künst­ler­na­men erspar­te. Frei nach dem Motto: Wahre Helden brau­chen kein Pseudonym ;-)

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Jim Bäm Boogie Trouble beim 6. Rumblers BBQ

Es gibt so Tage, an denen passt ein­fach alles und ges­tern war defi­ni­tiv einer davon! Wir hatten sau­gei­les Wetter, die Loca­ti­on war spit­zen­mä­ßig, es gab super­le­cke­res Tier vom Grill, Cars & Bikes bis zum abwin­ken und gekrönt wurde das ganze durch ein Kon­zert von Jim Bäm Boogie Trou­ble. Auf­merk­sa­men Lesern dieses Blogs dürfte nicht ent­gan­gen sein, dass ich ziem­lich auf den Rock­a­­bil­­ly-Sound von Daniel und Andres stehe und von daher auch nicht zum ersten Mal über die Jungs und deren Musik schrei­be ;-) Auch dies­mal sind wäh­rend des Kon­zerts wieder jede Menge Fotos ent­stan­den und die Bear­bei­tung der­sel­bi­gen ging mir heute extrem leicht von der Hand, weil im Hin­ter­grund die aktu­el­le Jim Bäm-CD “Milk­cow Boogie” ihre Runden im Player dreht. Viel­leicht etwas laut, aber das müssen meine Nach­barn ab können :-) Okay, viel Spaß mit den Bil­dern und aus­führ­li­che Arti­kel zur CD und dem 6. Rum­blers BBQ folgen in den nächs­ten Tagen. P.S: Danke für die CD, Jungs ;-)

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Jim Bäm Boogie Trouble / Ruhr Rod Kustom Day 2011

Im letz­ten Jahr fand am Chi­ca­go 33 in Essen die erste Auf­la­ge des “Ruhr Rod Kus­toms Days” statt.  Dort gab es dank bestem Spä­t­­som­­mer-Wet­­ters und jeder Menge US-Cars, Bikes, Pin­stri­pings, Tat­toos und Rock­a­­bil­­ly-Bräu­­ten ordent­lich was auf die Augen. Für das geneig­te Rock­a­­bil­­ly-Ohr war aber dank rich­tig guter Live-Musik auch gesorgt. Gespielt haben dort unter ande­rem auch Jim Bäm Boogie Trou­ble, wor­über ich mich ganz im Spe­zi­el­len gefreut habe, denn die Auf­trit­te von Andres und Daniel sind jedes Mal ein Genuss, da kaum einer das Publi­kum so rockt wie diese beiden Voll­blut-Musi­ker. Ter­mi­ne, Infos etc. über Jim Bäm Boogie Trou­ble findet Ihr auf deren MyS­­­pace-Profil und ich kann wirk­lich nur jedem emp­feh­len, mal ein Kon­zert von den beiden Hau­de­gen zu besuchen ;-) .

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Happy Birthday, Johnny!

Vor genau 80 Jahren — näm­lich am 26. Febru­ar 1932 — wurde in King­s­land, Arkan­sas (USA) ein ganz beson­de­rer Erden­bür­ger gebo­ren und dieser hörte laut Geburts­ur­kun­de auf den Namen J.R. Cash. Musik-Kenner und Coun­­­try-Fans wissen ver­mut­lich  schon jetzt sehr genau wer gemeint ist — es geht natür­lich um Johnny Cash. Bis in das Jahr 1950 war sein Vor­na­me tat­säch­lich J.R. und er änder­te diesen auch erst mit seinem Ein­tritt in die Air Force, denn diese akzep­tier­te keine Initia­len als Vor­na­men. Die Air Force sta­tio­nier­te Ihn noch im glei­chen Jahr in Lands­berg am Lech in Bayern, wo er schon nach kurzer Zeit seine erste Band “Lands­bergs Bar­ba­ri­ans” grün­de­te. In Lands­berg ent­stand auch der legen­dä­re “Folsom Prison Blues”, inspi­riert durch den Film “Inside the Walls of Folsom Prisom”. Der ehe­ma­li­ge Vor­na­me J.R. war übri­gens ein Kom­pro­miss aus “John” — diesen Namen hätte sich seine Mutter so sehr gewünscht — und “Ray”, nach seinem Vater Ray­mond. Mit weit über 500 eige­nen Songs, 13 Gram­mys und mehr als 50 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern welt­weit zählte der “Man in Black” wahr­lich zu den ganz großen im Musik­ge­schäft und dabei hat er sich kei­nes­falls nur auf ein musi­ka­li­sches Genre beschrän­ken oder ein­engen lassen. Ganz im Gegen­teil, reich­te sein musi­ka­li­sches Spek­trum doch von Gospel, Rock, Coun­try, Rocka­bil­ly, Pop über Folk bis hin zum soge­nann­ten Alter­na­ti­ve Coun­try. Ein leich­tes Leben hatte der gute Johnny bei­lei­be nicht und dies spie­gel­te sich auch Zeit seines Lebens immer in allen Songs aus seiner Feder wieder. Ein Leben, wel­ches geprägt war durch eine harte Kind­heit, den frühen Ver­lust des gelieb­ten Bru­ders, Alko­hol- und Table­t­­ten-Sucht, Höhen und Tiefen in seiner Kar­rie­re und nicht zuletzt die anfangs uner­wi­der­te Bewun­de­rung für seine spä­te­re Ehe­frau June Carter. Ver­stor­ben ist der gute Johnny — leider viel zu früh — am 12. Dezem­ber 2003 in Nash­ville, Ten­nes­see.  Nash­ville — kann man sich als Coun­­­try-Musi­­ker einen bes­se­ren Ort für die letzte Reise wün­schen? Ich denke nicht. Es gäbe noch so viel über unse­ren Johnny und sein musi­ka­li­sches Lebens­werk zu erzäh­len, dies würde aber den Rahmen dieses Blogs kom­plett spren­gen. Ich emp­feh­le daher an dieser Stelle nur zu gerne den wirk­lich gelun­ge­nen Arti­kel in der deut­schen Wiki­pe­dia: Johnny Cash Happy bir­th­day, Johnny. You are now in a better place. Rest in peace, our beloved friend. Als Quelle dieser Foto­gra­fie von Johnny Cash diente die deut­sche Wiki­pe­dia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash Hin­weis zu den Bild­rech­ten:  This is a photo taken by Joel Bald­win when working as a staff pho­to­gra­pher of LOOK Maga­zi­ne, and is part of the LOOK Maga­zi­ne Pho­to­graph Collec­tion at the Libra­ry of Con­gress. Their former owner, Cowles Com­mu­ni­ca­ti­ons, Inc, dedi­ca­ted to the public all rights it owned to these images as an instru­ment of gift.

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