Zahlen & Fakten: Eisernes Kreuz

Wird häufig auch als Mal­te­ser Kreuz, Iron Cross oder Rit­ter­kreuz bezeich­net. Eiser­nes Kreuz — Das Eiser­ne Kreuz — wel­ches häufig auch fälsch­li­cher­wei­se Mal­­te­­ser-Kreuz genannt wird — ist eines der Sym­bo­le in der Cars & Bikes-Szene und ver­mut­lich auch jenes, was am meis­ten pola­ri­siert. Ent­stan­den ist das Eiser­ne Kreuz um 1813 als Aus­zeich­nung in den napo­leo­ni­schen Frei­heits­krie­gen, wo es dann auch zuerst gestif­tet worden ist. In Form und Aus­se­hen lehnte sich dieser Orden bewusst an das Aus­se­hen des Kreu­zes des Deut­schen Ordens an. Ein schwar­zes Kreuz mit sich ver­brei­tern­den Bal­ken­en­den, wie es schon die Ritter des Deut­schen Ordens im 14. Jahr­hun­dert auf Ihren weißen Män­teln und Kutten getra­gen haben. Bei dem Eiser­nen Kreuz als Mili­tär­or­den wurde bewußt auf die Ver­wen­dung von wert­vol­len Mate­ria­li­en und auf­wen­di­gen Ver­zie­run­gen ver­zich­tet. so bestand der Orden nur aus ein­fa­chem, schwar­zem Metall und einer sil­ber­nen Zarge, sym­bo­lisch für Pflicht­er­fül­lung und Zurück­hal­tung im Sol­da­ten­le­ben. Im ersten Welt­krieg diente es dem Kai­ser­li­chen Heer als Hoheits­ab­zei­chen und sogar die Bun­des­wehr ver­wen­det es bis zum heu­ti­gen Tage als Symbol. Die Wur­zeln dafür finden sich ver­mut­lich in der Biker­sze­ne der USA, die sich ja nur zu gerne mit Nazi-Sym­­­bo­­len jeg­li­cher Art schmückt. Wehr­machts­hel­me, SS-Runen, Haken­kreu­ze und halt das Rit­ter­kreuz stel­len dort aus­ge­spro­chen belieb­te Sym­bo­le und Motive dar. Einige ver­fol­gen beim Eiser­nen Kreuz als Szene-Symbol einen ande­ren Erklä­rungs­an­satz, wel­cher untrenn­bar mit der Firma Schnei­der Racing Cams ver­bun­den ist. Diese Firma hat schon in den 40er und 50er Jahren des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts Hot Rods mit Cam­shafts (Nocken­wel­len) aus­ge­stat­tet und diese Fahr­zeu­ge trugen halt auch immer das Schnei­­der-Logo. Das Logo der Firma Schnei­der ist bis heute ein Mal­te­ser­kreuz mit einem mit­ti­gen Schrift­zug der Firma. Zumin­dest ist das Symbol seit dieser Zeit ein immer wieder in der Kustom- und Hot Rod-Szene auf­tau­chen­des Motiv und mitt­ler­wei­le dort auch fest eta­bliert. Sei es nun als Logo, als Form für Blin­ker, Spie­gel und Lampen oder auch als Tätowierung.

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Kustom Kulture 2010

Am 4. & 5. Juli 2010 fand auf dem Flug­platz Schwar­ze Heide in Bot­­trop-Kir­ch­hel­­len erneut eine Kustom Kul­tu­re statt. Der Wet­ter­gott war uns in diesem Jahr zum Glück an beiden Tagen hold, somit war für reich­lich Fahr­zeu­ge, Besu­cher, gute Musik und Spaß gesorgt. Frei nach dem Motto:“Coole Karren, heißes Wetter”. In 2009 war das Wetter ja eher als durch­wach­sen zu bezeich­nen … Auch wie in den Jahren zuvor, drehte sich wieder alles um die 1/8 Mile Races, Hot Rods, coole Bikes und jede Menge Szene-Art. Die unmög­lichs­ten Sachen wurden mit Pin-Stri­­pings ver­se­hen und so manch einer hat die Fest­wie­se mit seiner Karre förm­lich unter­ge­pflügt. Was soll ich groß sagen, Spaß hat es gemacht :-)

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Kustom Kulture 2011

Ohne viel Geschwa­fel gibt es jetzt hier die Bilder von der Kustom Kul­tu­re 2011, welche übri­gens so ganz neben­bei die ver­reg­nets­te  der letz­ten Jahre gewe­sen ist. Man hatte zwi­schen den ein­zel­nen Gewit­ter­stür­men immer nur ein paar Minu­ten lang Zeit um Fotos zu machen. Na ja, ein paar ganz ordent­li­che sind ja trotz­dem noch dabei herum gekom­men und ein Maus­klick öffnet die Bilder in der vollen Größe ;-).

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Kustom Kulture 2008

Am 06. & 07. 2008 fand in Bot­­trop-Kir­ch­hel­­len die Kustom Kul­tu­re 2008. Als Aus­tra­gungs­ort wurde auch in diesem Jahr der Flug­platz Schwar­ze Heide, bezie­hungs­wei­se die umlie­gen­den Wie­sen­flä­chen gewählt. Dank des guten Wet­ters war der Andrang an Hot-Rodern, Bikern und Besu­cher riesig, was wie­der­um zu einer wahren Bil­der­flut auf den Spei­cher­kar­ten geführt hat. Nun werden sich einige fragen, warum zeigt uns der Bur­sche im Dezem­ber 2011 die Bilder von einem 2008-Tre­f­­fen? Dafür gibt es einen guten Grund: Es gab schon einmal eine Gale­rie mit Bil­dern von diesem Tref­fen, die mir aber alle­samt von der Gestal­tung her nicht gefal­len haben. Von daher habe ich mich erneut hin­ge­setzt und ver­sucht den Bil­dern meinen ganz eige­nen Stem­pel auf­zu­drü­cken. In den letz­ten Jahren hat sich die Bear­bei­tung kom­plett gewan­delt. Waren es früher reine Tref­fen­bil­der die kaum bear­bei­tet worden sind, so ver­su­che ich es heute ein klein wenig geschmack­vol­ler anzu­ge­hen. Das heißt, die Bear­bei­tun­gen sind auf­wän­di­ger und ich beschrän­ke mich auf eine gerin­ge Anzahl Motive. Genug gere­det, hier kommt die Nach­le­se “Kustom Kul­tu­re 2008”, zuvor aber noch ein klei­ner Tipp — ein Maus­klick öffnet jedes der Bilder in voller Größe in einer Light­box. Mit dieser könnt Ihr auch ganz easy durch die Motive blät­tern: Los geht es mit einem Pin-Striping:

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Wie in den 50ern

Die Über­schrift sagt ja eigent­lich schon alles, denn dieses Foto hätte auch gut in den 1950ern gemacht worden sein können. Ziel war es, eine Bear­bei­tung zu finden die genau diesen Look der frühen 50er Jahre erzeugt. Leider brin­gen einen hier “fer­ti­ge” Filter nicht wirk­lich weiter. Das Werk­zeug der Wahl ist daher in diesem Fall die Gra­dati­ons­kur­ve kom­bi­niert mit leich­ten Farb­ver­läu­fen gewe­sen. Das Aus­gangs­bild ist im übri­gen vor ein paar Jahren auf einem US-Car-Tre­f­­fen in Deutsch­land ent­stan­den und bot sich für diese Form der Bear­bei­tung ein­fach an. Genug geschrie­ben; ein Klick aufs Bild öffnet die große Variante ;-)

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Kustom Kulture 2011 — Teil 1

Wie auch schon in den ver­gan­ge­nen Jahren, so fand auch in 2011 am Flug­platz Schwar­ze Heide in Bot­trop erneut die Kustom Kul­tu­re statt. Trotz wirk­lich beschei­de­nem Wetter, tum­mel­ten sich wirk­lich viele US-Cars, Motor­rä­der, Shops und natür­lich auch Besu­cher auf dem Fest­ge­län­de. Dieses war in diesem Jahr auf der Wiese neben Extra Flug­zeug­bau gele­gen und geparkt werden konnte wie im Jahr zuvor auf dem dafür vor­ge­se­he­nen Feld. Im Gegen­satz zu den Park­ge­büh­ren (2 Euro) die auf Vor­jah­res­ni­veau lagen, waren die Ein­tritts­prei­se für das eigent­li­che Fes­ti­val etwas höher. Für den ein­zel­nen Tag wurden nun 15 Euro fällig und für das ganze Wochen­en­de 25 Euro. Dies ist den erwei­ter­ten und nach der Love­pa­ra­de not­wen­dig gewor­de­nen Sicher­heits­maß­nah­men geschul­det und kei­nes­wegs eine Abzo­cke der Ver­an­stal­ter. Im Gegen­zug gab es dafür eine pro­fes­sio­nel­le Secu­ri­ty, wesent­lich mehr WCs und Sani­tä­ter waren auch zahl­reich ver­tre­ten. Also eine rundum gelun­ge­ne Orga­ni­sa­ti­on, zumal dafür im Gegen­zug die Geträn­ke­prei­se auf 1,90 Euro gesenkt wurden. Die gezeig­ten Fahr­zeu­ge — es durf­ten ja nur gela­de­ne Oldies auf den Platz — stell­ten auch in diesem Jahr wieder einen schö­nen Quer­schnitt von Hot-Rods über Lowri­der bis zur klas­si­schen “Ratte” dar. Dies bedeu­tet aber nicht, dass nicht auch die Moped-Freun­­­de auf Ihre Kosten gekom­men währen. Auch für den geneig­ten Biker gab es eini­ges zu sehen und zu bestau­nen. Wer mag, kann sich in der Gale­rie schon den ersten Schwung Bilder anse­hen: Link zur Gale­rie Wei­te­re Bilder werden in den nächs­ten Tagen so nach und nach in die Gale­rie eingepflegt.

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Hod-Rods, Rockabilly & Co.

Hallo Hot-Roder, US-Car-Fans und Rocka­bil­lys. End­lich ist der erste Schwung Bilder von der “Kustom Kul­tu­re 2009” fertig gewor­den. Es warten zwar immer noch gefühl­te 1000 Bilder auf ihre Bear­bei­tung, aber mit der Zeit werden auch noch wei­te­re Muscle-Cars den Weg in den Blog finden. Die bis jetzt fertig bear­bei­te­ten Bilder halte ich nun hier für Euch bereit:

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