“ChamberJazz goes Christmas”

Das Leben steckt doch manch­mal wirk­lich voller Zufäl­le. Da geht man nichts­ah­nend auf den Geburts­tag eines lang­jäh­ri­gen und sehr guten Freun­des, nur um dann dort einen ande­ren Kol­le­gen aus Jugend­ta­gen wie­der­zu­tref­fen, der sich wie­der­um in den letz­ten Jahren einen sehr guten musi­ka­li­schen Ruf zuge­legt hat. Genau genom­men ist er eines von den drei Mas­ter­minds, die zusam­men das Ensem­ble “Cham­ber­Jazz” bilden.

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Tupelo, 8th January 1935, a King was born

(Bild-Lizenz “Public Domain” / Wei­te­re Infos siehe hier: Wiki­pe­dia — Elvis pro­mo­ting Jail­house Rock) Heute, vor genau 80 Jahren, wurde im beschau­li­chen Tupelo (Mis­sis­sip­pi) der spä­te­re „King of Rock’n’Roll“ gebo­ren. Schon damals hörte der kleine Bub auf den Namen Elvis Aaron Pres­ley, was ihm in den spä­te­ren Jahren die Suche nach einem Künst­ler­na­men erspar­te. Frei nach dem Motto: Wahre Helden brau­chen kein Pseudonym ;-)

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Jim Bäm Boogie Trouble / Ruhr Rod Kustom Day 2011

Im letz­ten Jahr fand am Chi­ca­go 33 in Essen die erste Auf­la­ge des “Ruhr Rod Kus­toms Days” statt.  Dort gab es dank bestem Spä­t­­som­­mer-Wet­­ters und jeder Menge US-Cars, Bikes, Pin­stri­pings, Tat­toos und Rock­a­­bil­­ly-Bräu­­ten ordent­lich was auf die Augen. Für das geneig­te Rock­a­­bil­­ly-Ohr war aber dank rich­tig guter Live-Musik auch gesorgt. Gespielt haben dort unter ande­rem auch Jim Bäm Boogie Trou­ble, wor­über ich mich ganz im Spe­zi­el­len gefreut habe, denn die Auf­trit­te von Andres und Daniel sind jedes Mal ein Genuss, da kaum einer das Publi­kum so rockt wie diese beiden Voll­blut-Musi­ker. Ter­mi­ne, Infos etc. über Jim Bäm Boogie Trou­ble findet Ihr auf deren MyS­­­pace-Profil und ich kann wirk­lich nur jedem emp­feh­len, mal ein Kon­zert von den beiden Hau­de­gen zu besuchen ;-) .

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Happy Birthday, Johnny!

Vor genau 80 Jahren — näm­lich am 26. Febru­ar 1932 — wurde in King­s­land, Arkan­sas (USA) ein ganz beson­de­rer Erden­bür­ger gebo­ren und dieser hörte laut Geburts­ur­kun­de auf den Namen J.R. Cash. Musik-Kenner und Coun­­­try-Fans wissen ver­mut­lich  schon jetzt sehr genau wer gemeint ist — es geht natür­lich um Johnny Cash. Bis in das Jahr 1950 war sein Vor­na­me tat­säch­lich J.R. und er änder­te diesen auch erst mit seinem Ein­tritt in die Air Force, denn diese akzep­tier­te keine Initia­len als Vor­na­men. Die Air Force sta­tio­nier­te Ihn noch im glei­chen Jahr in Lands­berg am Lech in Bayern, wo er schon nach kurzer Zeit seine erste Band “Lands­bergs Bar­ba­ri­ans” grün­de­te. In Lands­berg ent­stand auch der legen­dä­re “Folsom Prison Blues”, inspi­riert durch den Film “Inside the Walls of Folsom Prisom”. Der ehe­ma­li­ge Vor­na­me J.R. war übri­gens ein Kom­pro­miss aus “John” — diesen Namen hätte sich seine Mutter so sehr gewünscht — und “Ray”, nach seinem Vater Ray­mond. Mit weit über 500 eige­nen Songs, 13 Gram­mys und mehr als 50 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Ton­trä­gern welt­weit zählte der “Man in Black” wahr­lich zu den ganz großen im Musik­ge­schäft und dabei hat er sich kei­nes­falls nur auf ein musi­ka­li­sches Genre beschrän­ken oder ein­engen lassen. Ganz im Gegen­teil, reich­te sein musi­ka­li­sches Spek­trum doch von Gospel, Rock, Coun­try, Rocka­bil­ly, Pop über Folk bis hin zum soge­nann­ten Alter­na­ti­ve Coun­try. Ein leich­tes Leben hatte der gute Johnny bei­lei­be nicht und dies spie­gel­te sich auch Zeit seines Lebens immer in allen Songs aus seiner Feder wieder. Ein Leben, wel­ches geprägt war durch eine harte Kind­heit, den frühen Ver­lust des gelieb­ten Bru­ders, Alko­hol- und Table­t­­ten-Sucht, Höhen und Tiefen in seiner Kar­rie­re und nicht zuletzt die anfangs uner­wi­der­te Bewun­de­rung für seine spä­te­re Ehe­frau June Carter. Ver­stor­ben ist der gute Johnny — leider viel zu früh — am 12. Dezem­ber 2003 in Nash­ville, Ten­nes­see.  Nash­ville — kann man sich als Coun­­­try-Musi­­ker einen bes­se­ren Ort für die letzte Reise wün­schen? Ich denke nicht. Es gäbe noch so viel über unse­ren Johnny und sein musi­ka­li­sches Lebens­werk zu erzäh­len, dies würde aber den Rahmen dieses Blogs kom­plett spren­gen. Ich emp­feh­le daher an dieser Stelle nur zu gerne den wirk­lich gelun­ge­nen Arti­kel in der deut­schen Wiki­pe­dia: Johnny Cash Happy bir­th­day, Johnny. You are now in a better place. Rest in peace, our beloved friend. Als Quelle dieser Foto­gra­fie von Johnny Cash diente die deut­sche Wiki­pe­dia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash Hin­weis zu den Bild­rech­ten:  This is a photo taken by Joel Bald­win when working as a staff pho­to­gra­pher of LOOK Maga­zi­ne, and is part of the LOOK Maga­zi­ne Pho­to­graph Collec­tion at the Libra­ry of Con­gress. Their former owner, Cowles Com­mu­ni­ca­ti­ons, Inc, dedi­ca­ted to the public all rights it owned to these images as an instru­ment of gift.

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Jim Bäm Boogie Trouble beim 5. Ruhrpott Rumblers BBQ

Am 14. Mai fand in Essen das 5. BBQ der Rum­blers Ruhr­pott auf dem ehe­ma­li­gen Gelän­de der Zeche Amalie statt. Im Schat­ten des still­ge­leg­ten För­der­turms gab es alles was das Rock­a­­bil­­ly-Herz begehrt. Coole US-Cars, laute und gute Musik und jede Menge lecke­res vom Grill und vom Fass. Ganz spe­zi­ell ans Herz legen möchte ich Euch die Band Jim Bäm Boogie Trou­ble. Soll­ten die Jungs in Eurer Nähe spie­len, schaut Euch den Auf­tritt ruhig an. Es lohnt sich. Die beiden haben auf dem BBQ mal so rich­tig die Bühne gerockt und waren für mich der Live-Act an diesem Tag. Für die Daheim geblie­be­nen habe ich natür­lich ein paar Fotos parat ;-)

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10 Jahre xnay.at

Fol­gen­der Pres­se­text ist hier gerade ange­kom­men: “Im Juli (ganz genau am 16. Juli) 2001 ging Xnay erst­mals online. Damals noch als sehr klei­nes Online-Zine zu alter­na­ti­ver Musik mit News, Reviews, Inter­views usw. Mitt­ler­wei­le liegt der Fokus jedoch auf Kon­zert­fo­tos, ansons­ten hat sich jedoch nicht so viel ver­än­dert: Die ver­tre­te­nen Bands sind nach wie vor haupt­säch­lich aus den Berei­chen Hard­core, Punk, Rock und Metal. Die kom­plet­te Seite ist wei­ter­hin wer­be­frei und fast alle Kon­zert­fo­tos werden in Wien auf­ge­nom­men. Seit der Neu­ge­stal­tung der Web­site im Januar 2010 erscheint außer­dem in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den ein PDF-Zine mit aus­ge­wähl­ten Kon­zert­fo­tos im grö­ße­ren Format. Das 10-jäh­­ri­­ge Jubi­lä­um der Web­site war Anlass für die zweite Aus­ga­be. Diese ent­hält auf 22 Seiten 55 Fotos von 31 Bands. Das PDF hat den Vor­teil, dass ich hier gezielt die meiner Mei­nung nach bes­se­ren Fotos prä­sen­tie­ren kann und die Gestal­tung des Lay­outs freier ist als dies auf der Web­site selbst je mög­lich wäre.” Dem ist nicht viel hin­zu­zu­fü­gen, außer einem herz­li­chen “Glück­wunsch” und “Weiter so”. Ich per­sön­lich freue mich schon jetzt auf viele neue & genia­le Fotos aus der Musik-Szene rund um Wien. Als Unter­stüt­zung für dieses tolle Foto/­­Mu­­sik-Pro­­­jekt gibt es daher jetzt erst einmal den Link zur eigent­li­chen Haupt­sei­te von xnay.at: xnay.at Der fol­gen­de Link führt zur wirk­lich toll gestal­te­ten, zwei­ten Aus­ga­be des xnay-zines im PDF-Format: xnay.at / xnay-zine #2 (© Photo “The Dil­lin­ger Escape Plan” by Thomas Hass­ler / xnay.at)

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Der Punk-Paparazzi schlägt erneut zu

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier in diesem Blog den “Punk-Papa­ra­z­­zi” Thomas Hass­ler aus Öster­reich vor­ge­stellt. Nun — keine drei Monate später — holt er zu einem erneu­ten Rund­um­schlag aus. Fol­gen­der Pres­se­text erreich­te mich gerade per E‑Mail: “…seit heute sind Kon­zert­fo­tos von genau 300 ver­schie­de­nen Bands online. Ins­ge­samt han­delt es sich dabei um knapp 5000 Fotos von Bands wie der Har­d­­core-Gruppe 108, den momen­tan erfolg­rei­chen Mastodon bis hin zu den öster­rei­chi­schen Zom­bie­fied. Das Archiv wird lau­fend mit neuen Fotos ergänzt…” Ich kann also an dieser Stelle nur drin­gend einen erneu­ten Besuch von www.xnay.at emp­feh­len! (© Photo “UK Subs” by Thomas Hass­ler / xnay.at)

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