Egal wie bescheiden Dein Tag auch gewesen sein mag, aufgeben gilt nicht. Denn ehe man sich versieht, erscheint Dir das Licht am Ende des Tunnels. Hashtag #optimismus
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Blogartikel, die umfangreich, aber auch kurz und knackig sein können. Und natürlich all jene Beiträge, die sich keiner bestehenden Kategorie so richtig zuordnen lassen.
Egal wie bescheiden Dein Tag auch gewesen sein mag, aufgeben gilt nicht. Denn ehe man sich versieht, erscheint Dir das Licht am Ende des Tunnels. Hashtag #optimismus
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Dieses Bild zeigt die Rekonstruktion einer mittelgroßen Sägemühle, wie man diese vornehmlich in den Vogesen im Elsass finden konnte. Errichtet aus den historischen Bauteilen unterschiedlichster Herkunft, präsentiert diese Mühle sich heute den interessierten Besuchern des écomusée d’Alsace.
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Brutalismus: Ein einflussreicher Architekturstil der 1950er- bis 1980er-Jahre, der sich durch die unverhüllte Verwendung von rohem, unlackiertem Sichtbeton und massiven, skulpturalen Formen auszeichnet.
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Sichtliche Kampfspuren wies diese Fujifilm X‑T1 und das dazu passende Zubehör auf. Der Funktion tat der äußere Eindruck aber keinen Abbruch und der Fotograf hat dieses Kameragehäuse scheinbar ganz besonders lieb. Ansonsten hätte er es bestimmt schon längst durch ein etwas aktuelleres und weniger abgenutztes Modell ersetzt.
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Bei den in diesem Bild gezeigten Gebäuden, handelt es sich um ein Ensemble aus drei landwirtschaftlichen Gebäuden, von denen zwei historisch sind. Alle Gebäude stehen im LVR-Freilichtmuseum in Lindlar und können nahezu ganzjährig besichtigt werden.
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Die alte Seilerei aus Wipperfürth ist ein faszinierendes Zeugnis der Handwerkskunst des 19. Jahrhunderts. Heute steht sie im LVR-Freilichtmuseum Lindlar und bietet Besuchern die Möglichkeit, in die Welt der traditionellen Seilherstellung einzutauchen.
WeiterlesenÜber ein ganzes Jahrhundert hinweg stand dieses Trafohäuschen an seinem ehemaligen Standort in Hückeswagen-Herweg. Errichtet wurde es damals im Bergischen Landstil, um in seinem Umfeld etwas weniger aufzufallen. Denn als diese Trafostation 1913 gebaut werden sollte, regte sich bei den Menschen in der Umgebung sofort der Unmut. Diese waren nämlich mehr als besorgt, ob durch dieses Bauwerk nicht das einzigartige Landschaftsbild ihrer Heimat zerstört werden könnte.
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Manchmal hat man als Fotograf das Glück, dass man idyllische, ja fast schon märchenhafte Landschaften entdeckt. Wenn dann in diesem Moment auch noch das Wetter beziehungsweise das Licht ideal ist, entstehen — fast wie von ganz allein — Motive mit ganz viel Ausdruckskraft.
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Über die letzten Jahre verteilt, habe ich in diesem Blog auch immer mal wieder sehr persönliche Texte verfasst. Teilweise habe ich darin über meine seelische Verfassung geschrieben oder habe Euch auf die eine oder andere Weise an meinem Leben teilhaben lassen. Viele mögen mit dieser Art von Beiträgen nichts anfangen können, Menschen in der gleichen Situation werden sich aber vielleicht ein Stück weit wiedererkennen und sagen: “Hey, nichts ist besser, als das gute Gefühl zu wissen, dass man nicht alleine ist”.
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Schon seit dem Start des Canon RF-Systems waren die Objektivrückdeckel ein extrem großes Ärgernis, da diese stets nur in genau einer Position auf die RF-Objektive passen. Jedoch gerade dann, wenn es mal schnell gehen muss oder man unter widrigen Lichtverhältnissen arbeitet, gelingt das Aufsetzen dieser Kappen garantiert nicht beim ersten Mal. Dass dieser Zustand unhaltbar ist, hat nun wohl auch Canon endlich realisiert und den Objektivkappen ein Update spendiert. Dieses Zubehörteil trägt die Bezeichnung Canon Lens Dust Cap II und soll jetzt – wie schon früher beim Canon-EF-System – in drei Positionen auf das Bajonett der RF-Objektive passen.
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Am letzten Sonntag war mal wieder so ein Wetter, wo man aufpassen musste, dass man keinen Flugrost ansetzt. Dies auch im wahrsten Sinne des Wortes, denn es hat mal wieder geregnet. Hatten wir ja auch lange nicht und die Natur freut sich. Ja, echt schön für die Natur. Nur hatte ich gerade voll Bock auf Fotos machen und das Schlauchboot sollte auch im Keller bleiben. Einzige Alternative: Kultur.
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Pünktlich zum 1. März hat der meteorologische Frühling angefangen, und auch wenn es dort draußen teilweise noch wirklich saukalt ist, sprießen hier und da schon die ersten Triebe. Und wie wusste schon der Dichter Khalil Gibran so treffend zu sagen: “Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
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Von Zeit zu Zeit plagen einen als Fotografen ja regelrechte Erste-Welt-Probleme. Dann fängt man an, sich Gedanken über Dinge zu machen, die eigentlich gar kein wirkliches Problem darstellen. Dennoch begibt man sich dann auf die Suche nach einer Lösung und ist erst dann so richtig zufrieden, wenn man diese auch gefunden hat.
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Manchmal sieht man als Fotograf Dinge, die hätte man lieber nicht gesehen. Der Tagebau Hambach gehört für mich definitiv dazu, und sollte ich diese Sünde an der Natur in Worte fassen müssen, würden mir diese vermutlich im Hals stecken bleiben.
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Als ich ein Kind gewesen bin, und das ist ja mittlerweile auch schon eine ganze Weile her, waren Parkuhren allgegenwärtig. Überall dort, wo öffentlicher Parkraum bewirtschaftet werden musste, standen diese Zeugen der 70er-Jahre herum.
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Das Ortsbild des kleinen Örtchens Velen, malerisch gelegen im Kreis Borken/Münsterland, wird durch das gleichnamige Wasserschloss entscheidend geprägt. Erstmalig ums Jahr 1240 schriftlich erwähnt, hat dieses Gemäuer wahrlich eine turbulente Geschichte hinter sich. Die Besitzer wechselten im Zuge so mancher Fehde, später als Lehen dem Bistum Münster zugeschlagen und im Zweiten Weltkrieg sogar als Lazarett genutzt. Und dennoch steht es bis heute wie ein Fels in der Brandung.
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Ich habe im Laufe der letzten Jahrzehnte so viele Fotos gemacht, dass ich zwischendurch etwas den Überblick verliere. Bei manchen Fotostrecken bin ich mir dann absolut sicher, dass ich diese schon einmal für meinen Blog aufbereitet habe, nur um dann feststellen zu müssen, dass genau jene Bilder schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten auf der Festplatte in einem tiefen Dornröschenschlaf liegen.
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Ein paar Mal im Jahr führt mich der Weg zu einem der schönsten Bauwerke in meiner Umgebung — dem Wasserschloss Lembeck. Der Besuch dort kostet zwar stets ein paar Euro Eintritt, dieser sorgt aber wiederum dafür, dass das Gebäude und die umliegenden Gärten und Ländereien in Schuss gehalten werden. Ein absolut fairer Tausch, wie ich finde.
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