“Doch still, sie setzt sich an die Weiden.”

Beim Anblick dieser Auf­nah­me musste ich ganz spon­tan an das Gedicht “Die Freu­den” von Johann Wolf­gang von Goethe denken, denn in diesem Gedicht gibt es eine Text­zei­le die da lautet: “Doch still, sie setzt sich an die Weiden.” Könnte man diese Auf­nah­me tref­fen­der beschrei­ben, als der alte deut­sche Dich­ter­fürst es hier getan hat? Ich denke nicht.

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Prachtlibelle, Distelbock und Co.

Die Makro­fo­to­gra­fie steht ja zur Zeit ganz hoch im Kurs bei mir und von daher ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass ich stets auf der Suche nach neuen “Jagd­ge­bie­ten” bin. Ganz aktu­ell gehe ich in den Feucht­ge­bie­ten ent­lang der Lippe auf Motiv­su­che und werde dabei von Zeit zu Zeit mit recht ansehn­li­chen Bil­dern belohnt. Wie der Titel dieses Arti­kels ja schon sagt, findet man mit etwas Geduld das ein oder andere Insekt im Unter­holz. Von der Pracht­li­bel­le bis zum Dis­tel­bock ist dort nahezu alles ver­tre­ten und einen klei­nen Ein­blick in die Aus­beu­te der letz­ten Tage möchte ich Euch heute geben.

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Nah und Fern

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder mit meinem Makro-Obje­k­­tiv unter­wegs, denn es gab da schon seit län­ge­rer Zeit ein Motiv, wel­ches ich unbe­dingt einmal ablich­ten wollte. Was soll ich sagen? Das Glück war mir hold und hat mir das lang­ersehn­te Objekt der Begier­de direkt vor meinem Objek­tiv plat­ziert. Ein Männ­chen des Ant­hoch­aris car­da­mi­nes, auch Aurora-Falter genannt. Somit heißt es jetzt in Sachen Aurora-Falter:“Mission erle­digt”. P.S: So ganz neben­bei sind noch 20 wei­te­re Motive entstanden ;-)

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Natur ganz nah

Schon viel zu lange gab es hier auf meinen Blog keinen neuen Arti­kel mehr. Genau dies soll sich aber ab heute wieder ändern und den Anfang machen ein paar Makro-Auf­­­nah­­men aus dem Nord­stern­park in Gel­sen­kir­chen. Dank des ein­la­den­den Som­mer­wet­ters, gab es jede Menge zu sehen und noch viel mehr zu foto­gra­fie­ren. Hier und jetzt möchte ich mich aber auf fünf Motive beschrän­ken. Viel Spaß und bis demnächst.

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Im Garten hinterm Haus

Es erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wenn ich den fol­gen­den Satz von meinen Foto­­gra­­fen-Kol­­le­­gen zu hören bekom­me: “Ich weiß nicht, was ich foto­gra­fie­ren soll!” Eine für mich abso­lut unver­ständ­li­che Situa­ti­on, da ich immer und abso­lut zu jeder Zeit weiß, was ich mal foto­gra­fie­ren könnte. Manch einer unter­nimmt zu diesem Zweck gar eine Welt­rei­se, nur um dann dort ideen­los in der Welt­ge­schich­te umher zu stol­pern. Häufig ist die Aus­beu­te an Moti­ven dann auch als irgend­et­was zwi­schen kläg­lich und mick­rig zu bezeich­nen :-) Warum aber in die Ferne schwei­fen, wenn das Gute doch so nahe liegt. Häufig schon direkt hinter dem eige­nen Haus, man muss sich nur die Mühe machen und die Augen öffnen. Dies ist dann der berühm­te kleine Unter­schied zwi­schen dem “nur Sehen” und dem “wirk­li­chen Begrei­fen” der eige­nen Umwelt. In diesem Sinne, wün­sche ich viel Spaß mit den fol­gen­den Makro & Natur-Impressionen.

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Fleißiges Bienchen

In diesem Jahr hat uns der Sommer ja lange auf sich warten lassen, belohnt uns dafür aber nun mit sol­chen Ansich­ten. Die Natur scheint nun alles ver­pass­te nach­ho­len zu wollen und die Insek­ten legen eben­falls einen Zahn zu. Mit ein wenig Glück — und noch viel mehr Sonne — gelingt es den flei­ßi­gen Völ­kern ja viel­leicht doch noch, Ihr Pensum bis zum Herbst zu erfül­len ;). Freude berei­tet es mir alle­mal, diesem emsi­gen Trei­ben zuse­hen zu dürfen.

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