„Große Königslibelle (Anax imperator)“

Mit dem Thema Libel­len beschäf­ti­ge ich mich foto­gra­fisch ja nun schon eine ganze Weile und in den letz­ten Jahren sind mir auch durch­aus ein paar vor­zeig­ba­re Auf­nah­men gelun­gen. Unter ande­rem Libel­len wäh­rend des Fluges, Libel­len im Paa­rungs­rad und Auf­nah­men der unter­schied­lichs­ten Gat­tun­gen. Was mir jedoch bisher immer gefehlt hat, war eine Libel­le in der Ovi­po­si­ti­on. Also ein Libel­len­weib­chen bei der Eiab­la­ge. Doch mit diesem Motiv ist nun auch diese Lücke end­lich geschlossen.

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„Teichfrosch“

Der Teich­frosch gilt als eine der bekann­tes­ten und am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Amphi­bi­en­ar­ten in Deutsch­land. Auf­fäl­lig ist seine varia­ble Rücken­fär­bung, die gras­grün, braun oder sogar blau­grün sein kann und häufig von dunk­len Punk­ten durch­setzt ist. Gut zu erken­nen ist er auch an seinen großen, gold­gel­ben Augen.

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„Rotmilan (Milvus milvus)“

Mit seinem mar­kan­ten, tief gega­bel­ten Schwanz und der ele­gan­ten Flug­wei­se gehört der Rot­mi­lan ver­mut­lich zu den unver­wech­sel­bars­ten Greif­vö­geln Mit­tel­eu­ro­pas. Kaum ein ande­rer Vogel steht so sinn­bild­lich für die deut­sche Kul­tur­land­schaft – denn hier liegt ein Groß­teil seines Welt­be­stands. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich nun auch end­lich einmal ein Exem­plar dieser majes­tä­ti­schen Greif­vö­gel vor die Kamera bekom­men habe.

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„Mäusebussard“

Dies sind so Momen­te im Leben eines Foto­gra­fen, wo man zur rech­ten Zeit am rech­ten Ort gewe­sen ist. Hier hatte ich das große Glück, einen Mäu­se­bus­sard bei seiner Jagd beob­ach­ten zu dürfen, und es ist für mich immer wieder aufs Neue fas­zi­nie­rend, wie schnell diese klei­nen Raub­vö­gel doch tat­säch­lich sind.

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„Silbermöwe & Krebs“

Diese junge Sil­ber­mö­we wähnte sich mit ihrem Fang nur für kurze Zeit im Glück. Doch dieser kleine Krebs hat sich massiv gewehrt und konnte, obwohl er am Ende des Kamp­fes immer­hin zwei Beine ein­ge­büßt hatte, den­noch den Sieg davon­ge­tra­gen und auf Nim­mer­wie­der­se­hen im Meer ver­schwin­den ;-) Aber so ist es halt im Leben; an man­chen Tagen gewinnt man und an ande­ren Tagen ver­liert man. In diesem Fall hat zumin­dest der Foto­graf gewonnen ;-)

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„Reptil“

Auch wenn es so aus­se­hen mag, als ob sich hier gerade ein gemein­ge­fähr­li­cher Komo­do­wa­ran an den Foto­gra­fen her­an­ge­schli­chen hätte, kann ich Euch doch ver­si­chern, dass dem nicht so gewe­sen ist.  Diese Mau­er­eidech­sen sind sehr klein (kaum mehr als sieben Zen­ti­me­ter lang), extrem scheu und wirk­lich total harm­los. Dafür aber äußerst fotogen.

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“Nesthocker”

Ihr habt Euch doch bestimmt auch schon ganz oft gefragt, warum man in den Fuß­gän­ger­zo­nen unse­rer Städte immer nur aus­ge­wach­se­ne Tauben, jedoch nie Baby­tau­ben sieht? Dafür gibt es einen ganz ein­fa­chen wie auch plau­si­blen Grund: die klei­nen Tau­ben­ba­bys sind die klas­si­schen Nest­ho­cker, sprich man lässt es sich im Hotel Tauben-Mama bis zu sechs Wochen lang gut gehen :-)

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“Kernbeißer”

Der Kern­bei­ßer ist wahr­lich ein schö­ner Vogel, der zur Fami­lie der Finken gehört und in Europa, Nord­afri­ka und Ost­asi­en hei­misch ist. Er ist der größte Fink Euro­pas und hat einen auf­fäl­li­gen, kräf­ti­gen Schna­bel. Dieser ist so kräf­tig, dass er damit sogar Kirsch­ker­ne kna­cken kann. Selten liest man auch die Bezeich­nung „Fin­ken­kö­nig“, weil er sich – sofern nötig – durch­aus ener­gisch gegen andere Vögel durch­zu­set­zen weiß.

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