Wohin man auch schaut, es wird Herbst. Die ersten Bäume wechseln die Farbe oder verlieren gleich ihr Blätterkleid, die Temperaturen sinken und früher dunkel wird es mittlerweile auch merklich.
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All die schönen Dinge, die Mutter Natur so in Sachen “Tierwelt” für uns bereithält.
Wohin man auch schaut, es wird Herbst. Die ersten Bäume wechseln die Farbe oder verlieren gleich ihr Blätterkleid, die Temperaturen sinken und früher dunkel wird es mittlerweile auch merklich.
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Mit dem Thema Libellen beschäftige ich mich fotografisch ja nun schon eine ganze Weile und in den letzten Jahren sind mir auch durchaus ein paar vorzeigbare Aufnahmen gelungen. Unter anderem Libellen während des Fluges, Libellen im Paarungsrad und Aufnahmen der unterschiedlichsten Gattungen. Was mir jedoch bisher immer gefehlt hat, war eine Libelle in der Oviposition. Also ein Libellenweibchen bei der Eiablage. Doch mit diesem Motiv ist nun auch diese Lücke endlich geschlossen.
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Der Teichfrosch gilt als eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Amphibienarten in Deutschland. Auffällig ist seine variable Rückenfärbung, die grasgrün, braun oder sogar blaugrün sein kann und häufig von dunklen Punkten durchsetzt ist. Gut zu erkennen ist er auch an seinen großen, goldgelben Augen.
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Mit seinem markanten, tief gegabelten Schwanz und der eleganten Flugweise gehört der Rotmilan vermutlich zu den unverwechselbarsten Greifvögeln Mitteleuropas. Kaum ein anderer Vogel steht so sinnbildlich für die deutsche Kulturlandschaft – denn hier liegt ein Großteil seines Weltbestands. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich nun auch endlich einmal ein Exemplar dieser majestätischen Greifvögel vor die Kamera bekommen habe.
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Gerade bei schönem Wetter zieht es mich ja immer in die umliegenden Waldgebiete, von denen es in meiner Heimat zum Glück mehr als genug gibt. Bewaffnet mit Kamera und Teleobjektiv bin ich stets auf der Suche nach schönen Motiven.
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Dies sind so Momente im Leben eines Fotografen, wo man zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen ist. Hier hatte ich das große Glück, einen Mäusebussard bei seiner Jagd beobachten zu dürfen, und es ist für mich immer wieder aufs Neue faszinierend, wie schnell diese kleinen Raubvögel doch tatsächlich sind.
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Dieser Zitronenfalter — ein Schmetterling aus der Gattung der Tagfalter — saß ganz entspannt auf einer Blüte. Zu schön, als dass ich als Fotograf an diesem Motiv vorbeigehen hätte können.
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Diese junge Silbermöwe wähnte sich mit ihrem Fang nur für kurze Zeit im Glück. Doch dieser kleine Krebs hat sich massiv gewehrt und konnte, obwohl er am Ende des Kampfes immerhin zwei Beine eingebüßt hatte, dennoch den Sieg davongetragen und auf Nimmerwiedersehen im Meer verschwinden ;-) Aber so ist es halt im Leben; an manchen Tagen gewinnt man und an anderen Tagen verliert man. In diesem Fall hat zumindest der Fotograf gewonnen ;-)
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Von Zeit zu Zeit muss man sich einfach auf zu neuen Horizonten machen und scheinbar hat sich dieser rotköpfige Feuerkäfer genau das Gleiche gedacht. Den Blick geradeaus, das Ziel fest im Blick. Mein Fazit: Manchmal sollten wir alle mehr wie Feuerkäfer sein ;-)
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Dieser kleine Piepmatz hat so schön gesungen und sich durch unsere Anwesenheit nicht im Geringsten stören lassen. Danke fürs stillhalten, mein kleiner Freund.
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Wenn man sich diesen bildschönen Vogel so anschaut, dann fällt es einem schwer zu glauben, dass das gemeine Haushuhn und dieses Geschöpf zur selben Gattung der Fasanenartigen (Phasianidae) gehören sollen.
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Auch wenn es so aussehen mag, als ob sich hier gerade ein gemeingefährlicher Komodowaran an den Fotografen herangeschlichen hätte, kann ich Euch doch versichern, dass dem nicht so gewesen ist. Diese Mauereidechsen sind sehr klein (kaum mehr als sieben Zentimeter lang), extrem scheu und wirklich total harmlos. Dafür aber äußerst fotogen.
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Eigentlich wollte ich diesen Artikel erst am Ende des Jahres schreiben, doch hier haben sich mittlerweile so viele Fotos angesammelt, dass ich Euch einfach daran teilhaben lassen muss. Von daher gibt es jetzt hier und an dieser Stelle eine Momentaufnahme aus dem heimischen Naturschutzgebiet.
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Ihr habt Euch doch bestimmt auch schon ganz oft gefragt, warum man in den Fußgängerzonen unserer Städte immer nur ausgewachsene Tauben, jedoch nie Babytauben sieht? Dafür gibt es einen ganz einfachen wie auch plausiblen Grund: die kleinen Taubenbabys sind die klassischen Nesthocker, sprich man lässt es sich im Hotel Tauben-Mama bis zu sechs Wochen lang gut gehen :-)
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Im Süden von Düsseldorf, genauer gesagt am Himmelgeister Rheinbogen, befindet sich der Botanische Garten der HHU (Heinrich-Heine-Universität) und lädt seine Besucher auf über acht Hektar Fläche zur Erkundung ein.
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Im Laufe der letzten Monate hat sich hier soviel Bildmaterial mit dem Schwerpunkt „Fauna“ auf der Festplatte angesammelt, dass ich es für eine gute Idee hielt, hieraus einen eigenständigen Artikel zu machen.
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Der Kernbeißer ist wahrlich ein schöner Vogel, der zur Familie der Finken gehört und in Europa, Nordafrika und Ostasien heimisch ist. Er ist der größte Fink Europas und hat einen auffälligen, kräftigen Schnabel. Dieser ist so kräftig, dass er damit sogar Kirschkerne knacken kann. Selten liest man auch die Bezeichnung „Finkenkönig“, weil er sich – sofern nötig – durchaus energisch gegen andere Vögel durchzusetzen weiß.
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Nach den biblischen Regengüssen der letzten Wochen, war es eine wahre Wohltat, gestern mal wieder mit Kamera & Teleobjektiv durch die Natur wandern zu können, ohne dabei klitschnass zu werden.
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