“Sanfte Brise”

Kamera: Canon EOS 6D Mark II Objek­tiv: Canon EF 70–300/4.5–5.6 IS II USM Brenn­wei­te: 300 mm Blende: f/8 Belich­tungs­zeit: 1/500 ISO: 200 GPS: 51.8337, 6.7879 Wenn ein sanf­ter Land­wind dafür sorgt, dass der Hin­ter­grund in deinem Foto so aus­sieht, als sei dieser direkt einem Gemäl­de von Caspar David Fried­rich entsprungen.

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“Vor dem Gewitter”

Manch­mal muss man für schöne Motive gar nicht so weit fahren; eine gewis­se Orts­kennt­nis und Hei­mat­ver­bun­den­heit mal vor­aus­ge­setzt. Spe­zi­ell wenn einem alle Pfa­d­­fin­­der-Sinne — und zusätz­lich die Wetter-App — schon den ganzen Tag sagen, dass es irgend­wann in den Abend­stun­den zu schwe­ren Unwet­tern kommen kann. Langer Rede, kurzer Sinn. Eine wei­te­re Serie aus der Kate­go­rie “Heimat”.

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“Am Niederrhein”

In der letz­ten Zeit hat es mich immer mal wieder an den Nie­der­rhein ver­schla­gen und ich habe diese Gele­gen­hei­ten stets dafür genutzt, um für Euch ein paar Impres­sio­nen mit meiner Kamera ein­zu­fan­gen. Je nach Region, war dies ein gemüt­li­ches Fla­nie­ren oder eher eine beschwer­li­che Wan­de­rung, denn so man­ches Motiv wollte regel­recht erobert werden; Klet­ter­par­tien inklusive.

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“Wild Horses”

Einer der großen Vor­tei­le vom Leben auf dem Land ist ja der, dass es hier so unbe­schreib­lich grün und weit ist. Kurzum, es gibt hier jede Menge Platz und Frei­räu­me, in denen sich die Natur unge­stört ent­fal­ten kann. Und – man glaubt es kaum – es gibt hier tat­säch­lich auch wild­le­ben­de Pferde. Diese leben zwar aus diver­sen Grün­den ein­ge­zäunt (zur eige­nen Sicher­heit, Über­wa­chung durch Vete­ri­nä­re, …), dass Areal ist aber so weit­läu­fig, dass man die Zäune eigent­lich über­haupt nicht wahrnimmt.

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