„Schnee in der Tanne“

Schon der eng­li­sche Schrift­stel­ler Wil­liam Shake­speare war der Mei­nung, dass der Winter Mensch und Tier zähmt und auf die beiden letz­te­ren mag dies auch bestimmt zutref­fen. Jedoch nicht auf den Foto­gra­fen, der auch noch bei der größ­ten Eises­käl­te und dem dich­tes­ten Schnee­trei­ben mit der Kamera durchs Unter­holz klet­tert.  Und behag­lich warm ist es an diesem Tag im Januar weiß Gott nicht gewe­sen. Eher das Gegen­teil ist der Fall gewe­sen und man konnte sich locker den oft beschrie­be­nen Ast abfrie­ren. Den­noch Grund genug für mich, Euch hier an dieser Stelle ein paar Fotos von der wage­mu­ti­gen Expe­di­ti­on in die Eises­käl­te zu zeigen ;-)

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“Verborgen im Wald, da ruht ein See“

Geparkt hatte ich rela­tiv weit ent­fernt von meinem eigent­li­chen Ziel: dem Hei­de­wei­her „Schwar­ze Wasser“. Vom Park­platz aus führte dann ein rela­tiv unspek­ta­ku­lä­rer Wald­weg in Rich­tung See und meine Begeis­te­rung hielt sich in Gren­zen. Nichts, was man als Natur­bur­sche nicht schon tau­send Mal gese­hen hätte …

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