“And Then There Were Four”

Die älte­ren Musik-Nerds unter uns werden sich bestimmt noch gut an das Jahr 1978 erin­nern, als die Rock­band Gene­sis ihr neun­tes Stu­dio­al­bum mit dem Titel “… And Then There Were Three …” ver­öf­fent­lich­te.  Hin­ter­grund dieses Album-Titels, der ja ins Deut­sche über­setzt so viel wie „… und da waren es drei …” bedeu­tet, war der Weg­gang von Peter Gabri­el und Steve Hackett. Gabri­el hatte die Band ja schon im Jahr 1975 ver­las­sen und Hackett folgte Ihm im Jahr 1977. Von diesem Moment an bestand Gene­sis nur noch aus dem cha­ris­ma­ti­schen Drei­ge­stirn Phil Col­lins, Tony Banks und Mike Ruther­ford, wel­ches in den nächs­ten Jahr­zehn­ten einen musi­ka­li­schen Erfolg nach dem ande­ren für sich ver­bu­chen konnte. 

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“Wenig einladend”

Vor ein paar Tagen hatte ich das „zwei­fel­haf­te“ Ver­gnü­gen, den Frei­zeit­park am Blauen See in Ratin­gen besu­chen zu dürfen. Im Inter­net steht zu lesen, dass das ehe­ma­li­ge Stein­­bruch-Gelän­­de seit mitt­ler­wei­le vielen Jahren über die Stadt­gren­zen Ratin­gens hinaus bekannt ist. Seit meinem Besuch dort weiß ich aber, dass es sich dabei wohl nur um einen sehr zwei­fel­haf­ten Ruf han­deln kann. 

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