“Hoc est enim Corpus meum”

Kamera: Canon EOS RP Objek­tiv: Canon RF 24–105/4–7.1 IS STM Brenn­wei­te: 97 mm Blende: f/7.1 Belich­tungs­zeit: 1/100 ISO: 4000 GPS: 51.7432, 6.999 Mal wieder so ein Motiv, an dem ich nicht vor­bei­ge­hen konnte. Und dies auch nur, weil mir an dieser Stelle wieder abso­lut unnüt­zes Halb­wis­sen ein­ge­fal­len ist und ich spon­tan schmun­zeln musste. “Hoc est enim Corpus meum” ist ja Latein und bedeu­tet so viel wie “Dies ist mein Leib”. Von Sprach­wis­sen­schaft­lern wird aber auch schon seit Ewig­kei­ten die Theo­rie ver­tre­ten, dass dieser Satz der Ursprung des Wortes “Hokus­po­kus” sein könnte. Stell Dir vor, Du sitzt im Mit­tel­al­ter als unge­bil­de­ter Mensch in einer hei­li­gen Messe und der Pries­ter sagt diesen Satz; da kann man doch nur “Hokus­po­kus” her­aus­hö­ren ;-) In diesem Sinne: Sim­sa­la­bim und viel Spaß mit diesem “Foto­gra­fi­schen Moment”

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Pankok

“Der Gerechte”

Um eine inter­es­san­te Geschich­te zu erfah­ren, oder bedeu­ten­de Kunst zu erle­ben, muss man im Müns­ter­land zum Glück nie weit fahren. Ist dieser Land­strich im Nord­wes­ten Deutsch­lands doch ange­füllt mit Anek­do­ten, Per­sön­lich­kei­ten und his­to­risch rele­van­ten Orten. So sehr, dass es ver­mut­lich länger als ein Men­schen­le­ben dauern würde, wollte man alles einmal mit eige­nen Augen sehen. Grund genug für mich, heute nur einen dieser Orte hier vor­zu­stel­len: das Otto-Pankok-Museum, wel­ches im Haus Esselt in Hünxe seine Heimat gefun­den hat.

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Fotos aus dem Blickwinkel eines Rollstuhlfahrers

“Der etwas andere Blickwinkel”

Aloha! Just in diesem Moment sitze ich hier vor meinem PC und über­le­ge, mit wel­chen Worten ich meinen Freund Martin am tref­fends­ten beschrei­ben könnte. Ver­mut­lich wären dies solche wie zuver­läs­sig, humor­voll, sport­lich, enga­giert, freund­lich etc. Das Wort „Han­di­cap“ käme mir jedoch nie in den Sinn, doch genau mit solch einem muss er seit seiner Geburt leben. Bedingt durch die gar nicht mal so sel­te­ne Rücken­marks­er­kran­kung Spina bifida, gehor­chen seine Beine nicht seinem Ver­stand und zwin­gen Ihn so zu einem Leben im Rollstuhl.

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“Sammelsurium“

Aloha! Heute stand ich vor der großen Frage, was ich mit ein paar meiner Auto-Foto­­gra­­fien machen sollte. Einige sind wäh­rend der Ver­an­stal­tung „Alt­me­tall trifft Alt­me­tall“ im Jahr 2017 ent­stan­den, andere bei einem US Car-Tre­f­­fen auf Zeche Leo­pold und zwei Stück sogar in einem Museum.

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Blick um die Ecke

Dieses Foto zeigt nur schein­bar einen Wider­spruch, denn auf den ersten Blick könnte man ja durch­aus davon aus­ge­hen, es gäbe hier über­haupt nichts zu kon­trol­lie­ren, da man nur leere weiße Wände sieht und rela­tiv wenig, was sich zu über­wa­chen lohnen würde. Ich kann an dieser Stelle aber allen Lesern ver­si­chern, dass es in diesem Museum — in wel­chem diese Auf­nah­me ent­stan­den ist — durch­aus wert­vol­le Expo­na­te gege­ben hat und die­sel­bi­gen eine stän­di­ge Kon­trol­le sehr wohl gerecht­fer­tigt haben. Die eigent­li­chen Aus­stel­lungs­stü­cke vor Ort fand ich per­sön­lich leider total unin­ter­es­sant bis lang­wei­lig und so ist es auch nur wenig ver­wun­der­lich gewe­sen, dass ich mich irgend­wann auf die Suche nach ande­ren Ein­drü­cken bege­ben habe. Zum Glück hat sich letzt­end­lich dann doch noch die fol­gen­de Situa­ti­on erge­ben und mir zu diesem ori­gi­nel­len Foto verholfen.

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Wasserschloss Lembeck

Momen­tan üben mit­tel­al­ter­li­che Bau­wer­ke eine unwi­der­steh­li­che Fas­zi­na­ti­on auf mich aus. Von daher ist es auch nur wenig ver­wun­der­lich, dass auf den letz­ten Arti­kel — der sich mit der Feste Raes­feld befasst hat — nun ein wei­te­rer Schloss-Arti­­kel folgt.

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