Chronologisch:
„La fille aux cheveux verts“
Die Überschrift “La fille aux cheveux verts” ist französisch und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie “Das Mädchen mit den grünen Haaren”. Bei diesem Motiv handelt es sich definitiv um eines der schönsten Wandgemälde der Welt, welches von der Künstlerin Vinie Graffiti erdacht und auch gemalt wurde. Bewundern kann man es an der Kreuzung der Rue de l’Arsenal und der Grand Rue in Mulhouse in Frankreich. Das Besondere an diesem Motiv ist, dass die Fensterläden des Gebäudes ein Teil der Szenerie sind. Wunderschön und ein absolutes Highlight der stetig wachsenden Mural-Art-Scene in Mulhouse.
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„The Orange Room“
Innenarchitektur kann auch spannend sein; speziell dann, wenn der Architekt bewusst auf rechte Winkel verzichtet und darüber hinaus auf die Wirkung einer Signalfarbe setzt.
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„Gonepteryx rhamni“
Dieser Zitronenfalter — ein Schmetterling aus der Gattung der Tagfalter — saß ganz entspannt auf einer Blüte. Zu schön, als dass ich als Fotograf an diesem Motiv vorbeigehen hätte können.
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„BW Oberhausen-Osterfeld“
Mitten im Oberhausener Stadtteil Osterfeld liegt ein ziemlich großer Rangierbahnhof. So groß, dass diese Anlage als eine der größten in ganz Deutschland gilt. Und auch rein von der Zugbildungsleistung her nimmt dieser Bahnhof, mit über 3000 Waggons am Tag, ebenfalls eine Spitzenposition ein.
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„RAW, JPEG oder beides?“
Ich weiß noch ganz genau, wie es war, als ich meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft habe. Das war so ein Gefühl zwischen himmelhoch jauchzend und totaler Überforderung. Analoge Kameras kannte ich ja schon zur Genüge, doch eine digitale SLR war dann doch noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Mal ganz davon abgesehen, dass es ja mit dem Fotografieren noch lange nicht getan war.
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„Fotografieren in der Natur“
Da ich nun schon seit fast 45 Jahren die Fotografie als mein Hobby bezeichne, kommt es nur noch sehr selten vor, dass ein neu erschienenes Buch mein Interesse weckt. Hat man in den fünf Jahrzehnten doch schon mehr als ein Buch gelesen, welches die Fotografie zum Thema hat. Doch manchmal geschieht es dann doch, dass ein Buch meine Aufmerksamkeit erregt, und über genau dieses möchte ich Euch heute etwas erzählen.
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„Silbermöwe & Krebs“
Diese junge Silbermöwe wähnte sich mit ihrem Fang nur für kurze Zeit im Glück. Doch dieser kleine Krebs hat sich massiv gewehrt und konnte, obwohl er am Ende des Kampfes immerhin zwei Beine eingebüßt hatte, dennoch den Sieg davongetragen und auf Nimmerwiedersehen im Meer verschwinden ;-) Aber so ist es halt im Leben; an manchen Tagen gewinnt man und an anderen Tagen verliert man. In diesem Fall hat zumindest der Fotograf gewonnen ;-)
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„Der Künstler und sein Instrument“
Mich erfüllt es ja immer wieder mit Stolz, wie viele talentierte und begabte Menschen ich doch so kenne. Noch glücklicher macht es mich allerdings, wenn diese dann im Umkehrschluss auf mein Talent als Fotograf vertrauen und sich vor meine Kamera begeben. So ist dann auch diese kleine Mini-Serie entstanden, die eigentlich nur den Bruchteil einer viel größeren Fotostrecke darstellt. Die anderen Musiker werden aber beizeiten noch in separaten Fotostrecken thematisiert.
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„Unterholz“
Eigentlich bezeichnet man mit dem Begriff Unterholz den kompletten Bewuchs von Wäldern unterhalb der Baumkronen und die meisten dürften dabei auch sofort an kleine Sträucher und Gehölze denken.
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„Setting off for new horizons“
Von Zeit zu Zeit muss man sich einfach auf zu neuen Horizonten machen und scheinbar hat sich dieser rotköpfige Feuerkäfer genau das Gleiche gedacht. Den Blick geradeaus, das Ziel fest im Blick. Mein Fazit: Manchmal sollten wir alle mehr wie Feuerkäfer sein ;-)
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„Rotkehlchen“
Dieser kleine Piepmatz hat so schön gesungen und sich durch unsere Anwesenheit nicht im Geringsten stören lassen. Danke fürs stillhalten, mein kleiner Freund.
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„Pavo cristatus“
Wenn man sich diesen bildschönen Vogel so anschaut, dann fällt es einem schwer zu glauben, dass das gemeine Haushuhn und dieses Geschöpf zur selben Gattung der Fasanenartigen (Phasianidae) gehören sollen.
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„Reptil“
Auch wenn es so aussehen mag, als ob sich hier gerade ein gemeingefährlicher Komodowaran an den Fotografen herangeschlichen hätte, kann ich Euch doch versichern, dass dem nicht so gewesen ist. Diese Mauereidechsen sind sehr klein (kaum mehr als sieben Zentimeter lang), extrem scheu und wirklich total harmlos. Dafür aber äußerst fotogen.
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„Oldtimertag in Lühlerheim 2016“
Kennt Ihr das auch? Ihr stöbert so durch das heimische Fotoarchiv, seht eine uralte Fotostrecke und denkt dann so für euch selbst: „Die habe ich doch bestimmt schon vor Ewigkeiten gezeigt!“ Dann schaut Ihr in die eigene Online-Galerie, die sozialen Medien oder wo ihr sonst so eure Motive zeigt, nur um dann festzustellen, dass ihr die Motive in Wirklichkeit bisher noch nirgendwo gezeigt habt.
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„Up’n Diek“
Irgendwie geht die Sonne nirgendwo so schön unter, wie direkt am Meer. Dann, wenn die letzten Sonnenstrahlen noch den Deich hell erstrahlen lassen, es dahinter aber schon gefühlt Nacht ist. Mal ganz davon abgesehen, dass dieses Farbenspiel etwas ist, an dem ich mich vermutlich nie sattsehen werden kann.
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„Immer noch unter Dampf“
In Gummersbach, malerisch gelegen im Aggertal im Bergischen Land, kann man im Stadtteil Dieringhausen einen wahren Schatz entdecken: das ehemalige Bahnbetriebswerk Dieringhausen.
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„Natur — von kühl bis farbenfroh“
Eigentlich wollte ich diesen Artikel erst am Ende des Jahres schreiben, doch hier haben sich mittlerweile so viele Fotos angesammelt, dass ich Euch einfach daran teilhaben lassen muss. Von daher gibt es jetzt hier und an dieser Stelle eine Momentaufnahme aus dem heimischen Naturschutzgebiet.
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„E 608“
Am ehemaligen Bahnhof Loh in Wuppertal kann man seit August des vergangenen Jahres eine neue Attraktion bewundern: die nach mehr als vierzig Jahren wieder in ihre Heimat zurückgekehrte Lok mit der Nummer “E 608”.
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„Schnee in der Tanne“
Schon der englische Schriftsteller William Shakespeare war der Meinung, dass der Winter Mensch und Tier zähmt und auf die beiden letzteren mag dies auch bestimmt zutreffen. Jedoch nicht auf den Fotografen, der auch noch bei der größten Eiseskälte und dem dichtesten Schneetreiben mit der Kamera durchs Unterholz klettert. Und behaglich warm ist es an diesem Tag im Januar weiß Gott nicht gewesen. Eher das Gegenteil ist der Fall gewesen und man konnte sich locker den oft beschriebenen Ast abfrieren. Dennoch Grund genug für mich, Euch hier an dieser Stelle ein paar Fotos von der wagemutigen Expedition in die Eiseskälte zu zeigen ;-)
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„Glasmuseum Lette“
Man will es ja fast nicht glauben, was man aus 60 % Quarzsand, 20 % Kalk & Dolomit und 20 % Soda & Sulfit so alles herstellen kann. Erst recht verblüfft mich die Tatsache, dass die hier zuvor genannten Materialien alles andere als durchsichtig oder transparent sind. Dennoch entsteht am Ende eines altbekannten Fertigungsprozesses hieraus – genug Hitze und Fachkenntnisse vorausgesetzt – der Grundstoff für all die faszinierenden Kunstwerke, die ich Euch gleich zeigen möchte. Ihr habt es vermutlich schon geahnt, die Rede ist selbstverständlich von Glas.
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