„Schloss Velen“

Das Orts­bild des klei­nen Ört­chens Velen, male­risch gele­gen im Kreis Borken/Münsterland, wird durch das gleich­na­mi­ge Was­ser­schloss ent­schei­dend geprägt. Erst­ma­lig ums Jahr 1240 schrift­lich erwähnt, hat dieses Gemäu­er wahr­lich eine tur­bu­len­te Geschich­te hinter sich. Die Besit­zer wech­sel­ten im Zuge so man­cher Fehde, später als Lehen dem Bistum Müns­ter zuge­schla­gen und im Zwei­ten Welt­krieg sogar als Laza­rett genutzt. Und den­noch steht es bis heute wie ein Fels in der Brandung.

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“Medical Tempus Itinerantur“

Am Rande des west­li­chen Müns­ter­lands gele­gen befin­det sich eine kleine Ort­schaft, die mitt­ler­wei­le auf eine mehr als tau­send­jäh­ri­ge Geschich­te zurück­bli­cken kann. Wurde dieser Ort, der um das Jahr 800 wohl noch Rhete oder Rhedes hieß, doch schon damals in den Zins­re­gis­tern der Abtei Werden schrift­lich erwähnt.

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