„Teichfrosch“

Der Teich­frosch gilt als eine der bekann­tes­ten und am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Amphi­bi­en­ar­ten in Deutsch­land. Auf­fäl­lig ist seine varia­ble Rücken­fär­bung, die gras­grün, braun oder sogar blau­grün sein kann und häufig von dunk­len Punk­ten durch­setzt ist. Gut zu erken­nen ist er auch an seinen großen, gold­gel­ben Augen.

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„In der Wüste (oder auch nicht)“

Foto­gra­fie hat auch immer etwas mit Täu­schung zu tun. Sei es nun der Model-Foto­­­graf, der sein Model mit­hil­fe von Make-up und Licht gut aus­se­hen lässt, oder der Food-Foto­­­graf, der Euch mit Wasser gemisch­tes Motor­öl als zart­schmel­zen­de Scho­ko­la­de unter­ju­belt. Kurzum: Foto­gra­fen tun manch­mal Dinge, für die jeder Gebraucht­wa­gen­händ­ler sofort in den Knast käme ;-)

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„Rotmilan (Milvus milvus)“

Mit seinem mar­kan­ten, tief gega­bel­ten Schwanz und der ele­gan­ten Flug­wei­se gehört der Rot­mi­lan ver­mut­lich zu den unver­wech­sel­bars­ten Greif­vö­geln Mit­tel­eu­ro­pas. Kaum ein ande­rer Vogel steht so sinn­bild­lich für die deut­sche Kul­tur­land­schaft – denn hier liegt ein Groß­teil seines Welt­be­stands. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich nun auch end­lich einmal ein Exem­plar dieser majes­tä­ti­schen Greif­vö­gel vor die Kamera bekom­men habe.

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