Bei den hier gezeigten Fahrzeugen handelt es sich um einen Hotchkiss 864 (vermutlich Baujahr 1938) und einen Schlepper vom Typ Bautz 300.
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Bei den hier gezeigten Fahrzeugen handelt es sich um einen Hotchkiss 864 (vermutlich Baujahr 1938) und einen Schlepper vom Typ Bautz 300.
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Dieses Bild zeigt die Rekonstruktion einer mittelgroßen Sägemühle, wie man diese vornehmlich in den Vogesen im Elsass finden konnte. Errichtet aus den historischen Bauteilen unterschiedlichster Herkunft, präsentiert diese Mühle sich heute den interessierten Besuchern des écomusée d’Alsace.
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Dieses Fahrzeug wurde im Zeitraum von 1932 bis 1936 vom französischen Autohersteller Peugeot in den unterschiedlichsten Varianten gebaut und war ursprünglich als größere Ergänzung zum Peugeot 201 gedacht. Gebaut wurden im Produktionszeitraum circa 70.000 Fahrzeuge, dabei entfielen ungefähr 30.000 Stück auf den hier gezeigten Peugeot 301 D. Der 301 D stellt damit die meistverkaufte Variante dar.
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Manchmal hat man als Fotograf das Glück, dass man idyllische, ja fast schon märchenhafte Landschaften entdeckt. Wenn dann in diesem Moment auch noch das Wetter beziehungsweise das Licht ideal ist, entstehen — fast wie von ganz allein — Motive mit ganz viel Ausdruckskraft.
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Die Überschrift “La fille aux cheveux verts” ist französisch und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie “Das Mädchen mit den grünen Haaren”. Bei diesem Motiv handelt es sich definitiv um eines der schönsten Wandgemälde der Welt, welches von der Künstlerin Vinie Graffiti erdacht und auch gemalt wurde. Bewundern kann man es an der Kreuzung der Rue de l’Arsenal und der Grand Rue in Mulhouse in Frankreich. Das Besondere an diesem Motiv ist, dass die Fensterläden des Gebäudes ein Teil der Szenerie sind. Wunderschön und ein absolutes Highlight der stetig wachsenden Mural-Art-Scene in Mulhouse.
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Dies ist eines jener Motive, die man spontan mit den weitläufigen Lavendelfeldern in der französischen Provence verbindet. Doch weit gefehlt! Dieses Foto ist im Botanischen Garten der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf entstanden. Merke, auch im Rheinland gibt es ganz tolle Motive zu entdecken; man muss nur aufmerksam genug hinsehen ;-) P.S: ich vermisse den Sommer … Canon EOS R6 Canon RF 100–400/5.6–8 IS USM 400mm 1/400 sek f/8 1000 51.1106, 6.4809
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Schon von jeher war ich von dem morbiden Charme alter Friedhöfe fasziniert. Sie sind Zeugen der Vergangenheit, voller Geschichten und Geheimnisse, andererseits aber auch Orte der Ruhe, der Erinnerung und der Besinnung.
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Canon EOS RP Canon RF 24–105/4–7.1 IS STM 24 mm 1/250 sek f/8 100 50.8015, 2.4835
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Bereits zum 18. Mal hat die Stadt Düsseldorf am vergangenen Wochenende das Frankreichfest ausgerichtet. Über drei Tage lang konnte man auf der „Grand Fête Française“ bei Wein, Camembert, Quiche, Baguette und folkloristischer Musik all dem frönen, was der französische Lebensstil so zu bieten hat. Sofern man den mochte. Ich muss an dieser Stelle ja offen und ehrlich zugeben, dass mir dies alles schnurzpiepegal gewesen ist; wollte ich doch nur eines: französische Autos sehen und davon bitteschön eine ganze Menge! Mir dürstete es nicht nach Wein, Weib & Gesang aus Gallien, sondern nach den Automobilen der Marken Renault, Citroën, Peugeot, Simca, Matra und mehr.
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Im Jahr 1950 beschloss man bei Facel, einer französischen Firma aus Paris, die bis dato nur durch die Produktion von Industriegütern bekannt gewesen ist, eine neue Abteilung ins Leben zu rufen. Automobile wollte man fortan fertigen und dies sollte unter dem Namen „Facel Vega“ – frei nach dem Stern Wega – geschehen. Es sollte jedoch noch bis zum Jahr 1954 dauern, bis das erste Automobil mit dem Namen Vega vom Band rollen konnte.
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Die französische Überschrift — welche übersetzt ungefähr soviel bedeutet wie “Truhe der Berühmtheiten” — lässt ja schon erahnen, dass sich der aktuelle Artikel mit irgendeiner Geschichte aus dem Ausland befasst. Und genau so ist es auch.
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Die Ereignisse vom 13.11.2015 werden uns allen noch sehr, sehr lange im Gedächtnis bleiben und manch einer wird die schrecklichen Bilder vermutlich nie mehr aus seinem Kopf bekommen. Ich persönlich bin auch immer noch zutiefst betroffen von den aktuellen Geschehnissen und vermutlich ist auch genau dies der Grund, warum ich jetzt hier vor meinem PC sitze und diesen Blog-Artikel schreibe.
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