“Doppelbock”

Von Zeit zu Zeit gönne ich mir den Spaß und durch­fors­te mein Foto­ar­chiv nach alten Moti­ven. Wenn ich dann an einem Bild hängen geblie­ben bin, ver­su­che ich anschlie­ßend die RAW-Datei — sofern über­haupt vor­han­den — mit moder­nen Mit­teln zu bear­bei­ten. Schließ­lich hat sich auf diesem Gebiet ja unheim­lich viel getan in den letz­ten Jahrzehnten.

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Begegnung mit dem “Revier Sprinter”

Ende Sep­tem­ber fand in Essen auf der Zeche Zoll­ver­ein das 23. Zechen­fest statt und anläss­lich dieser Ver­an­stal­tung war auch der soge­nann­te “Revier Sprin­ter” vor Ort. Dabei han­delt es sich um eine knapp 50 Jahre alte Schie­­nen­­bus-Kom­­bi­na­­ti­on, die zur Feier des Tages “kos­ten­los” zwi­schen der ehe­ma­li­gen Zeche Zoll­ver­ein und der dazu­ge­hö­ri­gen Koke­rei gepen­delt ist, welche eben­falls schon vor ganz vielen Jahren still­ge­legt wurde.

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Ruhrgebiets-Ei

100 Stun­den Hand­ar­beit — besser kann man das Kunst­werk “Ruhr­­­ge­­biets-Ei” nicht umschrei­ben. Bei diesem Unikat han­delt sich um ein Stück Kunst wie es ein­fach nur im Ruhr­ge­biet ent­ste­hen konnte. Eine fas­zi­nie­ren­de Idee, 400 Gramm feins­tes Silber, hand­werk­li­che Prä­zi­si­on und ein Gold­schmie­de­meis­ter der alten Schule waren nötig um dieses zu rea­li­sie­ren. Idee, Ent­wurf, Pla­nung und Durch­füh­rung fanden kom­plett im Esse­ner Gol­d­­schmie­­de- und Restau­rie­rungs­be­trieb von Zeno Ablass statt. Wer jetzt aber meint, dass damit das Reper­toire schon erschöpft wäre, irrt gewal­tig. Indi­vi­du­el­les Schmuck­de­sign, fach­kun­di­ge Restau­rie­rung von Antik­schmuck, stil­vol­le Trau­rin­ge und Chro­no­gra­phen gehö­ren eben­falls zum umfang­rei­chen Port­fo­lio dieses Goldschmiedemeisters.

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