„La fille aux cheveux verts“

Die Über­schrift “La fille aux che­veux verts” ist fran­zö­sisch und bedeu­tet ins Deut­sche über­setzt so viel wie “Das Mäd­chen mit den grünen Haaren”. Bei diesem Motiv han­delt es sich defi­ni­tiv um eines der schöns­ten Wand­ge­mäl­de der Welt, wel­ches von der Künst­le­rin Vinie Graf­fi­ti erdacht und auch gemalt wurde. Bewun­dern kann man es an der Kreu­zung der Rue de l’Ar­se­nal und der Grand Rue in Mul­house in Frank­reich. Das Beson­de­re an diesem Motiv ist, dass die Fens­ter­lä­den des Gebäu­des ein Teil der Sze­ne­rie sind. Wun­der­schön und ein abso­lu­tes High­light der stetig wach­sen­den Mural-Art-Scene in Mulhouse.

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„Reptil“

Auch wenn es so aus­se­hen mag, als ob sich hier gerade ein gemein­ge­fähr­li­cher Komo­do­wa­ran an den Foto­gra­fen her­an­ge­schli­chen hätte, kann ich Euch doch ver­si­chern, dass dem nicht so gewe­sen ist.  Diese Mau­er­eidech­sen sind sehr klein (kaum mehr als sieben Zen­ti­me­ter lang), extrem scheu und wirk­lich total harm­los. Dafür aber äußerst fotogen.

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„Up’n Diek“

Irgend­wie geht die Sonne nir­gend­wo so schön unter, wie direkt am Meer. Dann, wenn die letz­ten Son­nen­strah­len noch den Deich hell erstrah­len lassen, es dahin­ter aber schon gefühlt Nacht ist. Mal ganz davon abge­se­hen, dass dieses Far­ben­spiel etwas ist, an dem ich mich ver­mut­lich nie satt­se­hen werden kann.

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„Schnee in der Tanne“

Schon der eng­li­sche Schrift­stel­ler Wil­liam Shake­speare war der Mei­nung, dass der Winter Mensch und Tier zähmt und auf die beiden letz­te­ren mag dies auch bestimmt zutref­fen. Jedoch nicht auf den Foto­gra­fen, der auch noch bei der größ­ten Eises­käl­te und dem dich­tes­ten Schnee­trei­ben mit der Kamera durchs Unter­holz klet­tert.  Und behag­lich warm ist es an diesem Tag im Januar weiß Gott nicht gewe­sen. Eher das Gegen­teil ist der Fall gewe­sen und man konnte sich locker den oft beschrie­be­nen Ast abfrie­ren. Den­noch Grund genug für mich, Euch hier an dieser Stelle ein paar Fotos von der wage­mu­ti­gen Expe­di­ti­on in die Eises­käl­te zu zeigen ;-)

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„Glasmuseum Lette“

Man will es ja fast nicht glau­ben, was man aus 60 % Quarz­sand, 20 % Kalk & Dolo­mit und 20 % Soda & Sulfit so alles her­stel­len kann. Erst recht ver­blüfft mich die Tat­sa­che, dass die hier zuvor genann­ten Mate­ria­li­en alles andere als durch­sich­tig oder trans­pa­rent sind. Den­noch ent­steht am Ende eines alt­be­kann­ten Fer­ti­gungs­pro­zes­ses hier­aus – genug Hitze und Fach­kennt­nis­se vor­aus­ge­setzt – der Grund­stoff für all die fas­zi­nie­ren­den Kunst­wer­ke, die ich Euch gleich zeigen möchte. Ihr habt es ver­mut­lich schon geahnt, die Rede ist selbst­ver­ständ­lich von Glas.

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„Antiquarische Bücher, jede Menge Kunst und eine Windmühle“

Es ist ja abso­lut kein Geheim­nis, dass ich eine ganz beson­de­re Affi­ni­tät für die Nie­der­lan­de besit­ze und ich mich bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit dort auf­hal­te. Einer­seits wegen der Men­schen dort — die mich stets freund­lich und zuvor­kom­mend behan­delt haben -, ande­rer­seits aber auch wegen ganz vieler ande­rer Dinge. Ich mag halt die Land­schaft dort, die sehr bunte & viel­fäl­ti­ge Kul­tur­land­schaft, die ganz eigen­stän­di­ge & typi­sche Archi­tek­tur und nicht zuletzt die Sprache

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“Plane Graveyard“

Die Fokker F‑27 ist ein Flug­zeug, mit dessen Ent­wick­lung schon in den 1950er-Jahren begon­nen wurde. Damals wurde ein Nach­fol­ger für die — damals sehr popu­lä­re — Dou­glas DC‑3 gesucht. Her­aus­ge­kom­men ist dabei dieser schnit­ti­ge Flie­ger, der dank der Power von zwei Rolls-Royce-Dart-Trie­b­­wer­ken, für knapp 500 km/h Rei­se­ge­schwin­dig­keit gut gewe­sen ist.

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