“Heimat”

Der Duden bezeich­net Heimat per Defi­ni­ti­on als den Ort, in dem man gebo­ren und auf­ge­wach­sen ist oder sich durch stän­di­gen Auf­ent­halt zu Hause fühlt. Des Wei­te­ren soll der Begriff die enge Ver­bun­den­heit gegen­über einer bestimm­ten Gegend zum Aus­druck bringen.

Ich per­sön­lich würde sogar noch einen Schritt wei­ter­ge­hen und „Heimat“ als ganz tief emp­fun­de­ne Emo­ti­on bezeich­nen. Als das Gefühl, end­lich ange­kom­men zu sein, sich wohl­zu­füh­len, Land & Leute zu mögen und nie wirk­lich dar­über nach­zu­den­ken, jemals wieder von hier wegzuziehen.

Und auch wenn ich nicht hier gebo­ren wurde und erst seit acht Jahre hier lebe, so bezeich­ne ich diesen Ort den­noch als meine ganz per­sön­li­che Heimat. Dies zeigt sich sehr schön daran, dass ich nie müde werde, stets neue Land­stri­che im und um mein Dorf herum zu erkunden.

Zum Glück ist das Müns­ter­land ja mit einer rei­chen Viel­falt an Parks, Natur­schutz­ge­bie­ten, Burgen & Schlös­sern und jede Menge wei­te­rer Sehens­wür­dig­kei­ten geseg­net. Wobei hier gerade die klei­nen Dinge und die eher abge­le­ge­nen Orte eine ganz spe­zi­el­le Anzie­hungs­kraft auf mich ausüben.

Dies ist dann auch mit einer der Gründe, warum sich die Fest­plat­te in meinem Rech­ner immer wieder ganz zügig mit neuen Moti­ven füllt und ich mich dann stets dazu beru­fen fühle, diese auch mit Euch zu teilen.

Um den Moti­ven etwas mehr gerecht zu werden, habe ich diese ein klein wenig nach Themen sor­tiert, welche auf so klang­vol­le Namen wie „Archi­tek­to­nisch“, „Ganz nah“, „Kun­ter­bunt“, „Sakral“ und „Tie­risch“ hören.

Aber schaut ganz ein­fach selbst ;-)

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