Wenn “De Prins van Oranje” so kräftig mit seinen Mühlenflügeln schlägt, dass sich scheinbar sogar die Wolken seiner Kraft beugen müssen.
Canon EOS RP
Canon RF 24–105/4–7.1 IS STM
24 mm
1/320 sek
f/9
100
51.9420, 6.6177
2 Kommentare
Lieber Maic, ich konnte mir schon einige deiner Fotographien ansehen, atemberaubend, ich bin wirklich beeindruckt! Du machst dir kein Bild :-) davon wieviele Pilze ich schon in welchen Positionen fotografiert habe. Unendliche Bäume und Wälder, mit der Idee die mir gebtoene Schönheit der Natur einzufangen. Jedoch vergeblich. In deinen Fotos aber genau das zu sehen macht mich fast sprachlos, begleitet von einer Gänsehaut die wiederum für sich spricht. Zudem drückst du, wie hier zum Beispiel, mit nur einem Wort alles aus was zu sagen ist. Selbst wenn das dargestellte einem Wortschwall gleicht, ganze Bände füllen könnte.
Mein empfundenes Glück bei dem unbeschreiblichen Bild vom Hirsch am Wasser hat mich förmlich erschlagen, im positiven Sinne, obwohl ich nur der Betrachter bin. Was in dir vorgegangen sein muss, in dem Moment vor Ort, ist sicher nicht in Worte zu fassen. Beim Anblick der vielen Schönheiten ereilt mich eine Sehnsucht dabei zu sein. Wahrscheinlich getrieben der Sehnsucht vom virtuellen zur Realität. Danke dafür
Herzlichst
Was für ein Kommentar! Dankeschön. Da schlägt das Künstlerherz gleich ein wenig schneller.
Und ja, die Begegnung mit dem Hirsch war auch für mich etwas besonderes. So etwas passiert hier schließlich auch nicht alle Tage, und ich bin wahrlich schon sehr verwöhnt, was das Thema “Natur” in meiner Heimat angeht.
Lieber Maic, ich konnte mir schon einige deiner Fotographien ansehen, atemberaubend, ich bin wirklich beeindruckt! Du machst dir kein Bild :-) davon wieviele Pilze ich schon in welchen Positionen fotografiert habe. Unendliche Bäume und Wälder, mit der Idee die mir gebtoene Schönheit der Natur einzufangen. Jedoch vergeblich. In deinen Fotos aber genau das zu sehen macht mich fast sprachlos, begleitet von einer Gänsehaut die wiederum für sich spricht. Zudem drückst du, wie hier zum Beispiel, mit nur einem Wort alles aus was zu sagen ist. Selbst wenn das dargestellte einem Wortschwall gleicht, ganze Bände füllen könnte.
Mein empfundenes Glück bei dem unbeschreiblichen Bild vom Hirsch am Wasser hat mich förmlich erschlagen, im positiven Sinne, obwohl ich nur der Betrachter bin. Was in dir vorgegangen sein muss, in dem Moment vor Ort, ist sicher nicht in Worte zu fassen. Beim Anblick der vielen Schönheiten ereilt mich eine Sehnsucht dabei zu sein. Wahrscheinlich getrieben der Sehnsucht vom virtuellen zur Realität. Danke dafür
Herzlichst
Hallo, Desiree.
Was für ein Kommentar! Dankeschön. Da schlägt das Künstlerherz gleich ein wenig schneller.
Und ja, die Begegnung mit dem Hirsch war auch für mich etwas besonderes. So etwas passiert hier schließlich auch nicht alle Tage, und ich bin wahrlich schon sehr verwöhnt, was das Thema “Natur” in meiner Heimat angeht.