“Bleu, Blanc, Rouge“

Bereits zum 18. Mal hat die Stadt Düs­sel­dorf am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de das Frank­reich­fest aus­ge­rich­tet.  Über drei Tage lang konnte man auf der „Grand Fête Fran­çai­se“ bei Wein, Camem­bert, Quiche, Baguette und folk­lo­ris­ti­scher Musik all dem frönen, was der fran­zö­si­sche Lebens­stil so zu bieten hat. Sofern man den mochte.

Ich muss an dieser Stelle ja offen und ehr­lich zuge­ben, dass mir dies alles schnurz­pie­pe­gal gewe­sen ist; wollte ich doch nur eines: fran­zö­si­sche Autos sehen und davon bit­te­schön eine ganze Menge! Mir dürs­te­te es nicht nach Wein, Weib & Gesang aus Gal­li­en, son­dern nach den Auto­mo­bi­len der Marken Renault, Citro­ën, Peu­geot, Simca, Matra und mehr.

Glück­li­cher­wei­se gehört zu jedem Frank­reich­fest aber auch die „Tour de Düs­sel­dorf“, die eben­falls Jahr für Jahr von der Desti­na­ti­on Düs­sel­dorf aus­ge­rich­tet wird. Tat­kräf­tig unter­stützt wird man dabei von der Clas­sic Remise, welche ja eben­falls in Düs­sel­dorf ansäs­sig und bekann­ter­ma­ßen auch immer eine Reise wert ist.

Dank dieser glück­li­chen Ver­bin­dung vieler Orga­ni­sa­to­ren und hel­fen­der Hände, konnte dann auch pünkt­lich um 10h die Rallye „Tour de Düs­sel­dorf“ vom Burg­platz aus star­ten. Ange­reist waren die Besit­zer mit ihren auto­mo­bi­len Schät­zen zum Glück aber schon viel früher, so dass sich für mich jede Menge Gele­gen­hei­ten erga­ben ein paar schi­cke Fotos zu schießen.

Leicht war dies nicht, soviel kann ich Euch an dieser Stelle schon einmal ver­ra­ten. Die Sonne brann­te uner­bitt­lich auf mein schüt­te­res Haupt­haar, der Burg­platz füllte sich minüt­lich mit wei­te­ren Heer­scha­ren von Besu­chern und dank des großen Inter­es­ses der „Auto­mo­bi­lis­te“ stan­den die Fahr­zeu­ge teil­wei­se dicht an dicht. Her­aus­ge­kom­men ist dabei aber den­noch eine ganz anspre­chen­de Fotostrecke ;-)

Ich wün­sche Euch auf jeden Fall ganz viel Freude mit den Auf­nah­men vom Start der 17. Tour de Düs­sel­dorf und ver­blei­be bis dahin mit einem freund­li­chen „Bonne Route!“

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