Tupelo, 8th January 1935, a King was born

Elvis_Presley_promoting_Jailhouse_Rock
(Bild-Lizenz “Public Domain” / Weitere Infos siehe hier: Wikipedia — Elvis promoting Jailhouse Rock)

Heute, vor genau 80 Jahren, wurde im beschau­li­chen Tupelo (Mis­sis­sip­pi) der spä­te­re „King of Rock’n’Roll“ gebo­ren. Schon damals hörte der kleine Bub auf den Namen Elvis Aaron Pres­ley, was ihm in den spä­te­ren Jahren die Suche nach einem Künst­ler­na­men erspar­te. Frei nach dem Motto: Wahre Helden brau­chen kein Pseudonym ;-)

Bis zum heu­ti­gen Tage – und das fast vier­zig Jahre nach seinem viel zu frühen Tod – begeis­tert sein musi­ka­li­scher Nach­lass Jung und Alt. Er gehört damit zu den weni­gen Größen in der Musik­welt, die mit ihrer Musik ein schein­bar zeit­lo­ses und genera­tio­nen­über­grei­fen­des Werk hin­ter­las­sen haben.

Er selbst hat als junger Musi­ker einmal das fol­gen­de Zitat geprägt:

“Sin­gers come and go, but if you’re a good actor, you can last a long time.”

Hätte er nur ansatz­wei­se gewusst, wie lange seine Songs ihn über­le­ben soll­ten und wie hoch man sein gesam­tes Erbe noch vier­zig Jahre später halten würde, er wäre bestimmt bass erstaunt gewe­sen. Ver­dient hat er den Ruhm aber alle­mal und zusam­men mit so ande­ren Größen wie Johnny Cash, Buddy Holly, Eddie Coch­ran, Bill Haley, Rit­chie Valens & Co., ist ihm ein Platz im Olymp der Rock’n’Roll-Musik für alle Zeiten sicher.

Happy Bir­th­day, Elvis!

P.S: Ich bin dann mal weg, um für heute ein letz­tes mal “Sus­pi­cious Minds” zu hören :-)

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