Zweitverwertung oder meine Bilder als Airbrush-Motive ;-)

Vor ein paar Tagen erreich­te mich eine sehr nette E‑Mail, in der mich eine junge Künst­le­rin darum bat ein Bild aus­stel­len zu dürfen, dem eines meiner Fotos als Vor­la­ge gedient hatte. Ich war im ersten Moment über­rascht und erstaunt zu gleich. Da surft jemand mit der Vor­ga­be “Lack und Chrom” durchs Inter­net, auf der Suche nach einer geeig­ne­ten Vor­la­ge und wählt dann aus­ge­rech­net eines meiner Motive aus. Wahnsinn.

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Panoramen — Neue Kategorie in der Galerie

Ab sofort gibt es in der Gale­rie auch eine eigene Kate­go­rie für Pan­ora­men. Da es sich um eine frisch ein­ge­rich­te­te Kate­go­rie han­delt, ist die Anzahl der dort ein­ge­stell­ten Bilder aller­dings noch sehr über­schau­bar. Wer mag, kann dort aber ruhig schon einmal stö­bern gehen und dann bei­zei­ten ein­fach erneut vor­bei­schau­en. In der nächs­ten Zeit wird es dort immer mal wieder Neu­zu­gän­ge zu ver­zeich­nen geben. Warum jetzt auch noch “Pan­ora­men”? — Ganz ein­fach, viele Motive lassen sich ein­fach nicht adäquat in ein Bild mit einer Breite von knapp 1000 Pixeln packen. Bei eini­gen Moti­ven geht dann soviel an Details ver­lo­ren, dass sich das Zeigen im Netz schon fast gar nicht mehr lohnt. In der Pan­ora­­ma-Kate­­go­rie sind aber bis zu 1600 Pixel & mehr in der Breite mög­lich und dies bietet viel mehr Mög­lich­kei­ten ein detail­rei­ches Motiv ange­mes­sen zu prä­sen­tie­ren. Update vom 25.05.2025: Die Gale­rie — und damit auch die Kate­go­rie “Pan­ora­men” — exis­tie­ren so in dieser Form nicht mehr, da am heu­ti­gen Tag die Gale­rie kom­plett abge­schal­tet worden ist. Euer Maic ;-)

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Eiszapfen…

…sind zwar schön anzu­se­hen, trotz­dem könnte ich äußerst gut auf diese und die damit ver­bun­de­ne Kälte  ver­zich­ten. Im Moment sieht es ja auch fast so aus, als würde sich mein Wunsch erfül­len, denn das Ther­mo­me­ter soll in den nächs­ten Tagen auf bis zu 12° Cel­si­us klet­tern. Win­ter­mo­ti­ve kann man dann zwar keine mehr ablich­ten, aber darauf ver­zich­te ich nur zu gerne ;-)

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Canon EOS 7D – Anzahl der Auslösungen auslesen

Wer aus seiner Canon EOS 7D die aktu­el­le Anzahl an Aus­lö­sun­gen aus­le­sen möchte, steht nor­ma­ler­wei­se vor einem Pro­blem, denn dies geht schlicht und ergrei­fend nicht. Aber Moment, viel­leicht geht es ja doch. Die Lösung naht in Form einer Ubuntu Live-CD und dem UNIX-Kom­­man­­do­­zei­­len-Tool gphoto2. Der hier gezeig­te Lösungs­weg ist etwas auf­wen­di­ger, aber auch für den eher unge­üb­ten PC-User nach­voll­zieh­bar. Am leich­tes­ten haben es noch die User von OSX, da diese gphoto2 ein­fach in einem Ter­mi­nal aus­füh­ren können. Da mir aber kein Mac zur Ver­fü­gung steht, kann ich hierzu auch keine wei­te­ren Infos geben. Eine Lösung für Win­dows gibt es bis dato noch nicht, da es keinen Ent­wick­lungs­zweig von gphoto2 für dieses OS gibt.

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Kommentare? Aber sicher doch ;-)

Hallo, ab sofort ist es auch in diesem Blog mög­lich, jeden Bei­trag und jedes Bild zu kom­men­tie­ren. Eigent­lich hatte ich mich beim Design der Seite erst dage­gen ent­schie­den, aber was bit­te­schön ist ein Blog ohne Kom­men­tar­funk­ti­on? Genau, kein sehr guter ;-) Daher habe ich die Funk­ti­on jetzt in allen Berei­chen dieses Word­­Press-Blogs frei­ge­schal­tet und würde mich natür­lich sehr freuen, wenn davon auch reger Gebrauch gemacht wird.

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241 Meter…

…misst der Funk­turm in Düs­sel­dorf vom Schei­tel bis zur Sohle. Beein­dru­ckend, oder? Das Beste ist aller­dings, dass man mit einem Aufzug fast bis nach ganz oben kommt und dort eine Aus­sichts­platt­form besu­chen kann. Diese ist rundum ver­glast und bietet eine Aus­sicht, die man  sein ganzen Leben lang nicht mehr ver­gisst. Bestimmt. Ein Aus­flug dort­hin lohnt sich also auf jeden Fall.

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Nachtfahrt

Nacht­fahrt — oder was ent­steht, wenn man als Bei­fah­rer unter­wegs ist, eine Canon 20D + Objek­tiv dabei hat und dann noch ein sehr ruhi­ges Händ­chen beweist. Ent­stan­den mitten in der Nacht, die kom­plet­te Sze­ne­rie wurde nur erhellt durch die Stra­ßen­la­ter­nen und Autoscheinwerfer.

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INRI

Ab sofort werde ich von Zeit zu Zeit auch ein­fach Mal ein­zel­ne Bilder hier im Blog posten. Ich werde dies immer dann tun, wenn mir ein Bild beson­ders gut gefällt, so wie auch bei dem hier gezeig­ten Motiv. Ent­deckt in habe ich es in Vel­bert und zum Glück war ich in diesem Moment mit Kame­ra­aus­rüs­tung und gutem Wetter gesegnet.

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Zeche Zollern II & IV

Auch wenn ich per­sön­lich dem Berg­bau schon lange den Rücken gekehrt habe, so fas­zi­niert mich die dort zum Ein­satz kom­men­de Tech­nik bis zum heu­ti­gen Tage. Nie­mand der nicht wenigs­tens für eine Schicht selber in den Berg ein­ge­fah­ren ist, kann sich wirk­lich vor­stel­len wie anstren­gend und schweiß­trei­bend der Beruf des Berg­man­nes in Wirk­lich­keit war und ist. Hier, auf Zeche Zol­lern, ist es dem Land­schafts­ver­band Wes­t­­fa­­len-Lippe auf sehr ein­drucks­vol­le Art und Weise gelun­gen, die alte Tech­nik und deren Aus­strah­lung ins hier und jetzt hin­über zu retten. Lie­be­voll erhal­te­ne Bau­wer­ke werden hier ebenso prä­sen­tiert wie wirk­lich inter­es­san­te Infor­ma­ti­on rund um den Berg­bau und den Berg­mann. Wo hat er gear­bei­tet? Wie hat er gelebt? Alle diese Fragen und noch viele mehr werden dem Besu­cher in Bild und Ton beantwortet.

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Flughafen DUS

In der Über­schrift steht “Flug­ha­fen DUS”, aber wofür steht dieses “DUS”?. Es han­delt sich dabei um einen so genann­ten IATA-Code, der für den Düs­sel­dorf Inter­na­tio­nal Air­port das Kürzel DUS vor­sieht. So eine IATA-Ken­­nung dürfte jeder inter­na­tio­na­le Flug­ha­fen welt­weit besit­zen und der Düs­sel­dor­fer Air­port hat halt diese drei Buch­sta­ben erhal­ten. Umlau­te sind im IATA-Code nicht vor­ge­se­hen, daher auch nicht “DÜS”. Leider war das Wetter bei meinem Besuch trist und reg­ne­risch, die Aus­beu­te konnte sich letzt­end­lich aber doch noch sehen lassen. Das schlech­te Wetter ist schließ­lich auch schuld an den vielen Schwar­­z/­­Weiß-Auf­­­nah­­men, wobei mir das Foto­gra­fie­ren in S/W immer wieder einen Hei­den­spaß berei­tet. Aber seht am Besten selbst.

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Tod

Der Tod. Schon Blaise Pascal sagte: “Da die Men­schen kein Heil­mit­tel gegen den Tod, das Elend, die Unwis­sen­heit finden konn­ten, sind sie, um sich glück­lich zu machen, darauf ver­fal­len, nicht daran zu denken.” So kann man es natür­lich auch mit dem Tod halten, wobei ich mich schon bewusst mit dieser The­ma­tik aus­ein­an­der­set­ze und sei es auch nur in Form von Foto­gra­fien. Die Mini-Serie “Tod” zeigt dann auch genau das, was von uns letzt­end­lich über bleibt. Ein paar blei­che Schä­del und aus­ge­mer­gel­te Knochen.

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Zirkus im Kopf – Dieter Drewes

Zirkus im Kopf — eine Bil­der­se­rie über Heinz Dieter Drewes Die aktu­ells­te Bil­der­stre­cke auf diesem Blog soll Euch einen klei­nen Ein­blick in das künst­le­ri­sche Werk des “Zir­kus­ma­lers” Dieter Drewes ermög­li­chen. Der gelern­te Offset-Dru­­cker und Grafik-Desi­­g­ner ver­bringt nur die Hälfte des Jahres in Deutsch­land und hält sich die rest­li­che Zeit über in einem Stadt­haus in Spa­ni­en auf. Bei seiner letz­ten Stipp­vi­si­te in Bot­trop, hatte ich die Mög­lich­keit Ihn in seinem Ate­lier zu besu­chen und dort die ein oder andere Auf­nah­me zu machen. Aber warum jetzt “Zirkus im Kopf”? Seit seinem 15. Lebens­jahr hat er von einem Leben beim Zirkus geträumt, ein Traum der sich aber erst 1981 erfül­len sollte. In diesem Jahr gelang es Ihm die Auf­merk­sam­keit und Freund­schaft von Bern­hard Paul zu erlan­gen, der 1975 in Wien den Cirkus Ron­cal­li gegrün­det hatte.

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Plastiken & Bilder von Corinna Durand

Lange gab es im Bereich “Repor­ta­ge & Berich­te” kein Update mehr. Heute ist es soweit und ich stelle mit gros­ser Freude eine Künst­le­rin aus Essen-Ket­t­­wig vor. Ihr Name — Corin­na Durand. Die 1967 in Essen gebo­re­ne Künst­le­rin, war unter ande­rem Stu­den­tin des Figu­ren­thea­ter­kol­legs in Bochum und der Freien Kunst­aka­de­mie Essen. Die von Ihr bevor­zug­ten Mate­ria­li­en sind luft­trock­nen­de Massen, Metall, Papier und natür­lich Lein­wand + Farbe. Wobei sich ein so krea­ti­ver Geist nicht auf ein paar Mate­ria­li­en beschrän­ken lässt. Ganz im Gegen­teil — ein so krea­ti­ver Kopf ist immer auf der Suche nach neuen Her­aus­for­de­run­gen und Betä­ti­gungs­fel­dern. Mit der Her­stel­lung von Puppen und Figu­ren beschäf­tigt Sie sich seit 1994 sehr inten­siv, was sich auch in den hier gezeig­ten Werken wider­spie­gelt. Wie man aber auch schön in der Bil­der­se­rie erken­nen kann, ist das Spek­trum an Befä­hi­gun­gen und künst­le­ri­schen Talent weit gefä­chert. Kurzum, es macht ein­fach Spaß, sich an Ihren Werken zu erfreuen.

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Winter

Brrr. Kalt war es ges­tern, Schnee hat gele­gen und die Stra­ßen waren zum Teil noch ver­eist. Eigent­lich das ideale Wetter um sich hinter dem Kachel­ofen zu ver­krie­chen. Aber knei­fen gilt nicht als Foto­graf — also raus in die Natur und ver­su­chen auch noch der mie­ses­ten Wet­ter­la­ge etwas Posi­ti­ves abzu­ge­win­nen. Bewaff­net mit Kamera, Objek­tiv, Stativ und Fern­aus­lö­ser ging es also raus in die Kälte und her­aus­ge­kom­men ist dabei eine kleine, aber feine Serie mit Win­ter­im­pres­sio­nen. Die ganze Serie gibt es wie immer hier zu sehen:

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Am Kanal

Bei der Serie “Am Kanal” han­delt es sich um eine Samm­lung von Bil­dern, die in der letz­ten Zeit am Rhein-Herne-Kanal ent­stan­den sind. Wobei diese am Ufer, über dem Wasser und in der Umge­bung des Kanals ange­fer­tigt wurden. Hier stehen sich so gegen­sätz­li­che Bilder wie “Mast” — ein klas­si­sches Indus­trie­mo­tiv — den typi­schen Moti­ven wie “Eil­tank 45” gegen­über. Ein Color­key und ein Pflan­zen­bild haben sich eben­falls in diese Serie ein­ge­reiht. Wer mag, kann sich unter dem Arti­kel die kom­plet­te Serie ansehen ;-)

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Archäologischer Park Xanten

Xanten. Alte Römer­stadt, gele­gen an der Via Romana. Dort gibt es unter ande­rem auch den Archäo­lo­gi­schen Park Xanten. Dieser beher­bergt das neue Römer­mu­se­um, den eigent­li­chen Park und schier end­lo­se Sehens­wür­dig­kei­ten. Stell­ver­tre­tend hier­für seien nur ein paar wenige genannt. Die alte Stadt­mau­er, das Amphi­thea­ter und der Hafen­tem­pel. Alle­samt frei begeh­bar und wirk­lich foto­gen. Nehmt lieber ein paar Spei­cher­kar­ten mehr mit.

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Bilder einer Weinhandlung

Vor ein paar Tagen hatte ich das Glück, unge­stört in einer Wein­hand­lung foto­gra­fie­ren zu dürfen. Diese war förm­lich über­la­den mit Details und Acces­soires. Im End­ef­fekt hatte ich dann nach 2 Stun­den knapp 4 GB an Bild­ma­te­ri­al auf der Spei­cher­kar­te. Klar, man kann hier nicht alles ver­öf­fent­li­chen, aber ein paar Bilder von diesem Tag haben dann doch den Weg in die Gale­rie gefunden.

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Genesis

Dies ist der Start­schuss für das neue Sen­­sor­Art-Portal. Rea­li­siert mit Joomla und diver­sen ande­ren Tools. Auch wenn es am Anfang hier und da noch ein wenig ruckeln könnte, dürfte sich ein spä­te­rer Besuch auf jeden Fall lohnen. In den nächs­ten Tagen werde ich mich auch ein wenig zum geplan­ten Kon­zept äußern. Nur so viel. Es wird hier nicht nur von mir gemach­te Foto­gra­fien zu sehen geben. Auch befreun­de­te Fotografen/Fotografinnen werden Gele­gen­heit bekom­men, Ihre Schöp­fun­gen zu zeigen. Auf­ge­lo­ckert werden soll das ganze durch Neu­ig­kei­ten aus dem Bereich der Foto­gra­fie & Kunst, Texten aus der Feder von ande­ren Künst­lern etc. Stay tuned! Update am 17.01.2021: Meinen Blog gibt es immer noch, jedoch heißt dieser mitt­ler­wei­le maicschulte.de. Joomla ist lange Geschich­te und die 4Images-Gale­rie liegt eben­falls auf dem Müll­hau­fen der Geschich­te. Als tech­ni­scher Unter­bau dient heute Word­Press 5.6 und eine Gale­rie auf Basis von Piwigo. Beides läuft zum Glück wun­der­bar , so dass ich Euch auch im Jahr 2021 immer noch mit meinen Texten und Bil­dern auf den Keks gehen kann. Bleibt gesund und passt gut auf Euch auf. Euer Maic ;-) Update am 25.05.2025: Schwe­ren Her­zens — aber Lebens­zeit ist nun einmal end­lich — habe ich heute die Gale­rie, die unter­halb dieses Blogs gele­gen hat, abge­schal­tet. Dass diese immer gerne genutzt wurde, war bei­lei­be kein Geheim­nis für mich. Immer­hin spre­chen mehr als neun Mil­lio­nen Sei­ten­zu­grif­fe in knapp zehn Jahren eine sehr deut­li­che Spra­che! Den­noch ist heute der Tag gekom­men, an dem ich diese schwe­re Ent­schei­dung tref­fen musste und letzt­end­lich den Schal­ter umge­legt habe. Zuviel Arbeit stand hier an (eine Neu­sor­tie­rung der Inhal­te, ein­pfle­gen von Foto-Stre­­cken aus meh­re­ren Jahren etc.) und dafür fehlt mir in diesem Lebens­ab­schnitt ein­fach die Zeit. Fühlt Euch gedrückt und Danke für die vielen Besu­che in meiner Gale­rie. Euer Maic ;-)

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