“40221 Düsseldorf”

Es fällt einem schwer zu glau­ben, dass in diesem Stadt­teil von Düs­sel­dorf offi­zi­ell kaum mehr als 80 Ein­woh­ner gemel­det sind. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, was für ein Gewu­sel an einem nor­ma­len Schön­wet­ter­tag dort herrscht, sobald sich die Sonne zeigt und die Tem­pe­ra­tur auf bier­gar­ten­freund­li­che Werte klet­tert. Dann sinkt näm­lich die Zahl der ver­füg­ba­ren Park­plät­ze spon­tan auf null und am Pier kommt man sich vor wie die oft zitier­ten Sar­di­nen in der Dose …

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“Erdbeerrot“

Es gibt Tage, die sind ein­fach besser als andere und der heu­ti­ge Tag gehört defi­ni­tiv dazu. Warum? Weil mir heute das große Pri­vi­leg zuteil gewor­den ist, einen wirk­li­chen Klas­si­ker der jün­ge­ren deut­schen Auto­­mo­­bil-Geschich­­te ablich­ten zu dürfen. Dar­über hinaus stand für diese Auf­nah­men eine abso­lut genia­le Loca­ti­on zur Ver­fü­gung: die Event-Halle in der Clas­sic Remise/Düsseldorf.

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“Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.“

Ich kann nicht mit Bestimmt­heit sagen, ob dieses süße Eich­hörn­chen genau dieses Zitat im Sinn hatte, als es direkt vor meinem Fens­ter ein Nicker­chen im Baum gehal­ten hat. Eines ist aber sicher, dieses kleine Eich­hörn­chen hatte einen wesent­lich tie­fe­ren Schlaf, als der Vater des oben zitier­ten Spruchs. Denn dieser hatte ja schon in seinen „Nacht­ge­dan­ken“ zum Aus­druck gebracht, dass ihn seine nächt­li­chen Gedan­ken an Deutsch­land stets um den Schlaf gebracht hätten ;-) Iro­ni­scher­wei­se haben aber beide Schlaf­müt­zen den glei­chen Geburts­ort, auch wenn der Dich­ter schon 1856 in Paris ver­stor­ben ist. Und selbst wenn schon im Gil­­ga­­mesch-Epos zu lesen war, dass der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist, erfreu­te sich das kleine Eich­kätz­chen schon fünf Minu­ten später einer blen­den­den Gesund­heit und hüpfte – ganz den Schalk im Nacken – die Tanne herab und ver­schwand im Unter­holz. Ach ja, der gesuch­te Dich­ter­va­ter heißt natür­lich Hein­rich Heine, dessen Werk ich schon seit eh und je sehr schät­ze. Was lag also näher, als ihm mit diesem Bei­trag ein klein wenig Tribut zu zollen ;-)

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“Klassiker im Lokschuppen“

Wenn’s drau­ßen schlim­mer regnet als in der bibli­schen Geschich­te mit der Arche, die Tem­pe­ra­tu­ren nur knapp über dem Gefrier­punkt liegen und man trotz­dem am Car-Frei­­tag etwas zum Thema Auto unter­neh­men möchte, ja dann stellt die Remise in Düs­sel­dorf immer einen siche­ren — und oben­drein — tro­cke­nen Hafen dar. Der Hafen ist in diesem Fall ein ehe­ma­li­ges Bahn­be­triebs­werk der DB, dessen Mit­tel­punkt ein­deu­tig der wun­der­bar restau­rier­te und zum Auto­him­mel umge­bau­te Ring­lok­schup­pen darstellt.

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Ruhr Classics 2012 — Teil 1

Bereits zum drit­ten Mal findet nun die Old- & Youn­g­­ti­mer-Rallye Ruhr Clas­sics statt und in diesem Jahr wurde die Clas­sic Remise in Düs­sel­dorf als Start­punkt aus­ge­wählt. Wie ich finde eine sehr gute Wahl, denn sowohl die Loca­ti­on ist per­fekt als auch die Anbin­dung an das Auto­bahn & Lan­d­stra­­ßen-Netz im Ruhr­ge­biet. Ging es im letz­ten Jahr noch quer durch den Pott, so erwar­tet die Teams in diesem Jahr ein etwas länd­li­che­res Pro­gramm. Vom Rhein­land aus geht es ins Ber­gi­sche Land, danach zum Sauer­land und anschlie­ßend zurück ins Ruhr­ge­biet, denn dort endet diese Rallye tra­di­tio­nell auf dem Gelän­de der ehr­wür­di­gen Zeche Ewald in Herten. Da die Public-Points in diesem Jahr auf­grund Ihrer Ent­fer­nung für mich eher unge­le­gen liegen, wird es wohl nur Bilder vom Start in Düs­sel­dorf und vom Ziel­ein­lauf in Herten geben. Alles andere passt zeit­lich so gar nicht. Leider ist diese Bil­der­stre­cke schon wieder so groß gewor­den, dass ich gezwun­gen bin diese auf zwei Arti­kel auf­zu­tei­len, denn sonst wird es ein­fach zu viel. Den ersten Schwung gibt es von daher heute und der Rest folgt morgen. P.S: Auf­grund der tollen Loca­ti­on, haben sich natür­lich auch ganz viele Bilder aus der Clas­sic Remise dar­un­ter geschmuggelt ;-)

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241 Meter…

…misst der Funk­turm in Düs­sel­dorf vom Schei­tel bis zur Sohle. Beein­dru­ckend, oder? Das Beste ist aller­dings, dass man mit einem Aufzug fast bis nach ganz oben kommt und dort eine Aus­sichts­platt­form besu­chen kann. Diese ist rundum ver­glast und bietet eine Aus­sicht, die man  sein ganzen Leben lang nicht mehr ver­gisst. Bestimmt. Ein Aus­flug dort­hin lohnt sich also auf jeden Fall.

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