Wenn es ja eine Sache gibt, derer ich niemals überdrüssig werde, dann ist das meine Heimat.
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Blogartikel, die umfangreich, aber auch kurz und knackig sein können. Und natürlich all jene Beiträge, die sich keiner bestehenden Kategorie so richtig zuordnen lassen.
Wenn es ja eine Sache gibt, derer ich niemals überdrüssig werde, dann ist das meine Heimat.
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Der blaue Planet befindet sich menschgemacht im Umbruch, soviel ist sicher; und so manches Motiv zeugt dann auch von der zerstörerischen Kraft, die dem Homo Sapiens innewohnt.
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Gestern hatte ich die Gelegenheit, dass aktuelle 105er Makro von Sigma auszuprobieren. Ein Bekannter hatte sich dieses Objektiv gekauft, es war ihm aber bisher nicht gelungen, damit auch nur halbwegs scharfe beziehungsweise makrotypische Aufnahmen zu machen.
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Wenn Ihr mögt, nehme ich Euch heute mit auf eine kleine virtuelle Reise durch das Dorf Gruiten, dessen Geschichte ihren Anfang am Beginn des ersten Jahrtausends nahm.
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Vermutlich eine der schönsten Wasserburgen im Münsterland und darüber hinaus das Geburtshaus der großen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.
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Am Rande des westlichen Münsterlands gelegen befindet sich eine kleine Ortschaft, die mittlerweile auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken kann. Wurde dieser Ort, der um das Jahr 800 wohl noch Rhete oder Rhedes hieß, doch schon damals in den Zinsregistern der Abtei Werden schriftlich erwähnt.
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Sehr oft kommt es vor, dass ich mich während der Bearbeitung meiner Bilder einfach nicht entscheiden kann, ob ich diese nun lieber in Schwarzweiß oder in Farbe unter die Leute bringen soll. Die stets einfachste und pragmatischste Lösung für dieses Problem: einfach beide Foto-Strecken zeigen.
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Deutschland ist wahrlich das Land der Burgen & Schlösser. Umso besser für mich als Fotografen, kann ich meine Foto-Touren doch praktisch in jede Himmelsrichtung starten.
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Die Zeche Schlägel & Eisen war ein Bergwerk auf dem Gebiet der Stadt Herten. Gegründet im Jahr 1873, schlossen sich die Werkstore im Jahr 2000 aber auch dort endgültig für den letzten Kumpel .
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Überbleibsel aus den Zeiten des Kohleabbaus gibt es hier wahrlich genug; man muss nur wissen wo man hinschauen muss. Gerade von diesen kleinen Schachtanlagen, wie hier zum Beispiel die Zeche General Blumenthal, hat es hier im Revier Unzählige gegeben und so manche Teufung wurde bis zum heutigen Tage noch nicht verfüllt. Wenn dann der Förderturm ebenfalls noch erhalten geblieben ist, steht einem Blick in die Geschichte nichts mehr im Wege 😉
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Manchmal muss man für schöne Motive gar nicht so weit fahren; eine gewisse Ortskenntnis und Heimatverbundenheit mal vorausgesetzt. Speziell wenn einem alle Pfadfinder-Sinne — und zusätzlich die Wetter-App — schon den ganzen Tag sagen, dass es irgendwann in den Abendstunden zu schweren Unwettern kommen kann. Langer Rede, kurzer Sinn. Eine weitere Serie aus der Kategorie “Heimat”.
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“Allet klar, dann könn’wer ja jetzt über’n Preis verhandeln. Wat hätte ich also für dieses Fahrzeug zu investieren?” Wer kennt es nicht, dieses einmalige Zitat aus dem Film “Bang Boom Bang — Ein todsicheres Ding”. Zum Besten gegeben vom zu diesem Zeitpunkt noch inhaftierten Kalle Grabowski, der sich noch aus dem Knast heraus einen goldenen Mercedes 500 SEC mit fragwürdiger Herkunft bestellt. Nichts ahnend, dass sein Kumpel Keek, der eigentlich während seiner Haftzeit auf die Kohle aufpassen sollte, alles bei Pferdewetten verspielt hat. Nun gut, wir alle kennen den Film, für viele der Darsteller geht es in den nächsten 104 Minuten nicht wirklich gut aus und so manch einer der Protagonisten stirbt durch die Hand (oder den Wagen) von Kalle Grabowski …
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Was macht man, wenn alle in den Süden fliegen, die Autobahnen zu Ferienbeginn verstopfen oder sonst irgendwie heimatliche Fahnenflucht betreiben? Genau! Du gibst einfach mal deinen Genen nach und spielst den halben Tag Ritter (oder tust zumindest so). Wenn dann auch noch eine ziemlich geniale Kunstausstellung in der Hauptburg zu bewundern ist, dann kann das Fazit eigentlich nur noch “Alles richtig gemacht!” lauten 😉
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Keine 25 Kilometer von Münster entfernt, kann man auf dem Gebiet der Gemeinde Nordkirchen das gleichnamige Schloss Nordkirchen entdecken. Dabei handelt sich um eine barocke Schlossanlage, deren früheste Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen.
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Darf man von einer Städte-Tour nur Schwarzweiß-Fotos zeigen und hat es einem dann dort vielleicht gar nicht gefallen?
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In der letzten Zeit hat es mich immer mal wieder an den Niederrhein verschlagen und ich habe diese Gelegenheiten stets dafür genutzt, um für Euch ein paar Impressionen mit meiner Kamera einzufangen. Je nach Region, war dies ein gemütliches Flanieren oder eher eine beschwerliche Wanderung, denn so manches Motiv wollte regelrecht erobert werden; Kletterpartien inklusive.
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Der Duden bezeichnet Heimat per Definition als den Ort, in dem man geboren und aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt. Des Weiteren soll der Begriff die enge Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend zum Ausdruck bringen.
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Manche Dörfer hier im Münsterland sind so klein, dass man als unaufmerksamer Tourist Ruck-Zuck daran vorbeigefahren ist, ohne wirklich Notiz davon genommen zu haben. Schade eigentlich, denn gerade diese kleinen Bauernschaften und Kirchdörfer bergen so manchen Schatz, der nur darauf wartet visuell geborgen zu werden.
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Grundsteinlegung für dieses Schloss – auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt – war vor circa 900 Jahren. Anfänglich wohl wenig mehr als nur eine kleine Wasserburg, wurde diese Feste von jedem Besitzer bis zum heutigen Stand konsequent erweitert und umgebaut.
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Es bereitet mir stets eine sehr große Freude, wenn Leute ihre Werkstätten oder Ateliers für mich öffnen und mir erlauben, in jeder Ecke und jedem Winkel Fotos zu machen. Im Laufe der vergangenen Jahre war ich schon bei einem Goldschmied, einem Müller, einem Maler, einem Bildhauer der Kunst mit Beton erstellt und diversen Motorrad- und Autowerkstätten. In einer Autosattlerei war ich jedoch noch nie. Zumindest nicht bis gestern. Einer freundlichen Einladung folgend, konnte ich diese fotografische Lücke in meinem Portfolio nun auch schließen.
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