Mäßiges Wetter, schlechtes Licht und Regen, aber alles kein Grund, um zu Hause zu bleiben und nicht ein paar Fotos zu machen. Diese sehen dann zwar der Jahreszeit entsprechend eher depressiv aus, ich mag den Look aber dennoch.
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All die schönen Dinge, die Mutter Natur so in Sachen “Pflanzenwelt” für uns bereithält.
Mäßiges Wetter, schlechtes Licht und Regen, aber alles kein Grund, um zu Hause zu bleiben und nicht ein paar Fotos zu machen. Diese sehen dann zwar der Jahreszeit entsprechend eher depressiv aus, ich mag den Look aber dennoch.
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Der Herbst bringt nicht nur die schönsten Farben der Natur zum Vorschein, sondern auch eine schier unendliche Vielzahl an Pilzen. Egal, wohin man zurzeit im Wald auch schaut, überall schießen Pilze aus dem Boden, und dies in so vielen Variationen, dass es selbst mir als Naturburschen echt schwerfällt, diese jederzeit korrekt zu bestimmen.
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Eigentlich bezeichnet man mit dem Begriff Unterholz den kompletten Bewuchs von Wäldern unterhalb der Baumkronen und die meisten dürften dabei auch sofort an kleine Sträucher und Gehölze denken.
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Eigentlich wollte ich diesen Artikel erst am Ende des Jahres schreiben, doch hier haben sich mittlerweile so viele Fotos angesammelt, dass ich Euch einfach daran teilhaben lassen muss. Von daher gibt es jetzt hier und an dieser Stelle eine Momentaufnahme aus dem heimischen Naturschutzgebiet.
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Im Süden von Düsseldorf, genauer gesagt am Himmelgeister Rheinbogen, befindet sich der Botanische Garten der HHU (Heinrich-Heine-Universität) und lädt seine Besucher auf über acht Hektar Fläche zur Erkundung ein.
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In dem aktuellen Fauna-Artikel hatte ich es ja schon angekündigt, dass zum Thema „Flora“ ebenfalls ein bunter Blog-Beitrag folgen würde. Voilà! Hier ist der versprochene Artikel ;-)
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Ich habe es ja schon in so manchem Artikel erwähnt, wie sehr ich es doch schätze, dass ich ein großes Naturschutzgebiet quasi direkt “hinterm Haus” habe. Egal wie groß der Stress oder die Sorgen auch sein mögen, hier gelingt es mir stets abzuschalten und mich wieder ein klein wenig zu erden. Letztendlich sind Motive wie dieses hier, definitiv ein Grund dafür.
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Gut versteckt im westlichen Münsterland, gibt es diese kleine verschlafene Gemeinde, die auf den schönen Namen Legden hört. In Summe leben dort kaum mehr als 7.500 Einwohner und auch sonst geht es dort eher ruhig und beschaulich zu.
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Geparkt hatte ich relativ weit entfernt von meinem eigentlichen Ziel: dem Heideweiher „Schwarze Wasser“. Vom Parkplatz aus führte dann ein relativ unspektakulärer Waldweg in Richtung See und meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Nichts, was man als Naturbursche nicht schon tausend Mal gesehen hätte …
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Fast verblüht aber attraktiv bis zum Schluss …
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Wunderschön gelegen, inmitten in der Urdenbacher Kämpe und keine 800 Meter von Rheinufer entfernt, kann man das Haus Bürgel finden, welches seit 2021 auch zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. In diesem ehemaligen römischen Kastell befindet sich ein wirklich gut kuratiertes und sehenswertes Römer-Museum, welches mit ganz vielen Informationen und sehr interessanten Exponaten aus der Zeit des Römischen Reichs zu überzeugen weiß. Darüber hinaus gibt es aber auf diesem Gelände auch eine biologische Station und genau diese hat es mir persönlich so richtig angetan.
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Manchmal müssen die Farben einfach so richtig knallen … … und genau dies hat sich wohl auch Mutter Natur gedacht, als sie die Westruper Heide erschaffen hat. P.S: Kann man eigentlich noch Objektive heiraten in Dänemark?
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Manchmal reicht einem als Fotografen schon ein Makro-Objektiv, ein schöner Sommertag und eine große Blumenwiese aus, um vollends glücklich zu sein.
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Heute durfte meine Kamera mal mit in den tiefen Wald. Dort muss man sich zwar vor Hobbits, Trollen, Ring-Geistern und Orks in Acht nehmen, für solche Motive geht man dieses Risiko jedoch nur allzu gerne ein. P.S: Herbst, leichter Nebel, die richtige Uhrzeit und ganz viel Heimat — mehr braucht es für solche Fotos nicht!
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Der gute Johann Wolfgang von Goethe ist wahrlich ein Meister gewesen, wenn es darum ging, unsere Natur zu beschreiben. Mit einer der Gründe, warum ich an dieser Stelle lieber dem Meister das Wort überlasse; beschreibt er doch meisterhaft, was ich beim Fotografieren empfunden habe. Und ja, das mit dem „… oft gebückt …“ kommt ebenfalls sehr gut hin, denn wirklich schöne Blumenmotive bekommt man aus der Vogelperspektive nicht hin.
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Könnte man den Lauf der Jahreszeiten schöner umschreiben, als es dereinst der gute Hermann Hesse in seinem Gedicht „Welkes Blatt“ getan hat? Ich denke nicht.
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Den Herbstanfang haben wir nun schon lange hinter uns gelassen, die Sommerzeit hat mittlerweile ihr Ende gefunden und die Anzahl der täglichen Sonnenstunden wird auch immer geringer. Kurzum, es geht mit Riesenschritten auf den Winter zu. Zum Glück entschädigt uns der Herbst dafür mit den schönsten Farben des Jahres.
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Auf den Makro-Fototouren der letzten Monate, sind natürlich auch immer mal wieder ein paar Landschaftsaufnahmen als “Beifang” so nebenbei entstanden und drei dieser Bilder würde ich Euch heute gerne zeigen.
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Mitte März gab es hier auf meinem Blog schon einmal eine sogenannte Sammelsurium-Fotostrecke, und mittlerweile hat sich schon wieder soviel an vermischten Motiven angesammelt, dass es durchaus für einen weiteren Artikel reicht.
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