„Mäusebussard“

Dies sind so Momen­te im Leben eines Foto­gra­fen, wo man zur rech­ten Zeit am rech­ten Ort gewe­sen ist. Hier hatte ich das große Glück, einen Mäu­se­bus­sard bei seiner Jagd beob­ach­ten zu dürfen, und es ist für mich immer wieder aufs Neue fas­zi­nie­rend, wie schnell diese klei­nen Raub­vö­gel doch tat­säch­lich sind.

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„Saab 96“

Der Saab 96 war ein kom­pak­tes Auto­mo­dell des schwe­di­schen Her­stel­lers Saab, das zwi­schen 1960 und 1980 pro­du­ziert wurde. Die Ver­sio­nen von 1965 bis 1969 zeich­ne­ten sich durch eine Über­gangs­pha­se in der tech­ni­schen Ent­wick­lung aus. Anfangs war der Saab 96 noch mit einem 3‑Zy­­lin­­der-Zwei­­tak­t­­mo­­tor aus­ge­stat­tet, doch ab 1967 wurde zuneh­mend der leis­tungs­stär­ke­re V4-Vier­­tak­t­­mo­­tor von Ford (1,5 Liter) ein­ge­baut, was dem Fahr­zeug mehr Durch­zugs­kraft und All­tags­taug­lich­keit verlieh.

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„La fille aux cheveux verts“

Die Über­schrift “La fille aux che­veux verts” ist fran­zö­sisch und bedeu­tet ins Deut­sche über­setzt so viel wie “Das Mäd­chen mit den grünen Haaren”. Bei diesem Motiv han­delt es sich defi­ni­tiv um eines der schöns­ten Wand­ge­mäl­de der Welt, wel­ches von der Künst­le­rin Vinie Graf­fi­ti erdacht und auch gemalt wurde. Bewun­dern kann man es an der Kreu­zung der Rue de l’Ar­se­nal und der Grand Rue in Mul­house in Frank­reich. Das Beson­de­re an diesem Motiv ist, dass die Fens­ter­lä­den des Gebäu­des ein Teil der Sze­ne­rie sind. Wun­der­schön und ein abso­lu­tes High­light der stetig wach­sen­den Mural-Art-Scene in Mulhouse.

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„RAW, JPEG oder beides?“

Ich weiß noch ganz genau, wie es war, als ich meine erste digi­ta­le Spie­gel­re­flex­ka­me­ra gekauft habe. Das war so ein Gefühl zwi­schen him­mel­hoch jauch­zend und tota­ler Über­for­de­rung. Ana­lo­ge Kame­ras kannte ich ja schon zur Genüge, doch eine digi­ta­le SLR war dann doch noch einmal eine ganz andere Haus­num­mer. Mal ganz davon abge­se­hen, dass es ja mit dem Foto­gra­fie­ren noch lange nicht getan war.

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„Fotografieren in der Natur“

Da ich nun schon seit fast 45 Jahren die Foto­gra­fie als mein Hobby bezeich­ne, kommt es nur noch sehr selten vor, dass ein neu erschie­ne­nes Buch mein Inter­es­se weckt. Hat man in den fünf Jahr­zehn­ten doch schon mehr als ein Buch gele­sen, wel­ches die Foto­gra­fie zum Thema hat. Doch manch­mal geschieht es dann doch, dass ein Buch meine Auf­merk­sam­keit erregt, und über genau dieses möchte ich Euch heute etwas erzählen.

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„Silbermöwe & Krebs“

Diese junge Sil­ber­mö­we wähnte sich mit ihrem Fang nur für kurze Zeit im Glück. Doch dieser kleine Krebs hat sich massiv gewehrt und konnte, obwohl er am Ende des Kamp­fes immer­hin zwei Beine ein­ge­büßt hatte, den­noch den Sieg davon­ge­tra­gen und auf Nim­mer­wie­der­se­hen im Meer ver­schwin­den ;-) Aber so ist es halt im Leben; an man­chen Tagen gewinnt man und an ande­ren Tagen ver­liert man. In diesem Fall hat zumin­dest der Foto­graf gewonnen ;-)

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„Der Künstler und sein Instrument“

Mich erfüllt es ja immer wieder mit Stolz, wie viele talen­tier­te und begab­te Men­schen ich doch so kenne. Noch glück­li­cher macht es mich aller­dings, wenn diese dann im Umkehr­schluss auf mein Talent als Foto­graf ver­trau­en und sich vor meine Kamera bege­ben. So ist dann auch diese kleine Mini-Serie ent­stan­den, die eigent­lich nur den Bruch­teil einer viel grö­ße­ren Foto­stre­cke dar­stellt. Die ande­ren Musi­ker werden aber bei­zei­ten noch in sepa­ra­ten Foto­stre­cken thematisiert.

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„Reptil“

Auch wenn es so aus­se­hen mag, als ob sich hier gerade ein gemein­ge­fähr­li­cher Komo­do­wa­ran an den Foto­gra­fen her­an­ge­schli­chen hätte, kann ich Euch doch ver­si­chern, dass dem nicht so gewe­sen ist.  Diese Mau­er­eidech­sen sind sehr klein (kaum mehr als sieben Zen­ti­me­ter lang), extrem scheu und wirk­lich total harm­los. Dafür aber äußerst fotogen.

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„Oldtimertag in Lühlerheim 2016“

Kennt Ihr das auch? Ihr stö­bert so durch das hei­mi­sche Foto­ar­chiv, seht eine uralte Foto­stre­cke und denkt dann so für euch selbst: „Die habe ich doch bestimmt schon vor Ewig­kei­ten gezeigt!“ Dann schaut Ihr in die eigene Online-Gale­rie, die sozia­len Medien oder wo ihr sonst so eure Motive zeigt, nur um dann fest­zu­stel­len, dass ihr die Motive in Wirk­lich­keit bisher noch nir­gend­wo gezeigt habt.

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„Up’n Diek“

Irgend­wie geht die Sonne nir­gend­wo so schön unter, wie direkt am Meer. Dann, wenn die letz­ten Son­nen­strah­len noch den Deich hell erstrah­len lassen, es dahin­ter aber schon gefühlt Nacht ist. Mal ganz davon abge­se­hen, dass dieses Far­ben­spiel etwas ist, an dem ich mich ver­mut­lich nie satt­se­hen werden kann.

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