Pankok

“Der Gerechte”

Um eine inter­es­san­te Geschich­te zu erfah­ren, oder bedeu­ten­de Kunst zu erle­ben, muss man im Müns­ter­land zum Glück nie weit fahren. Ist dieser Land­strich im Nord­wes­ten Deutsch­lands doch ange­füllt mit Anek­do­ten, Per­sön­lich­kei­ten und his­to­risch rele­van­ten Orten. So sehr, dass es ver­mut­lich länger als ein Men­schen­le­ben dauern würde, wollte man alles einmal mit eige­nen Augen sehen. Grund genug für mich, heute nur einen dieser Orte hier vor­zu­stel­len: das Otto-Pankok-Museum, wel­ches im Haus Esselt in Hünxe seine Heimat gefun­den hat.

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Fotos aus dem Blickwinkel eines Rollstuhlfahrers

“Der etwas andere Blickwinkel”

Aloha! Just in diesem Moment sitze ich hier vor meinem PC und über­le­ge, mit wel­chen Worten ich meinen Freund Martin am tref­fends­ten beschrei­ben könnte. Ver­mut­lich wären dies solche wie zuver­läs­sig, humor­voll, sport­lich, enga­giert, freund­lich etc. Das Wort „Han­di­cap“ käme mir jedoch nie in den Sinn, doch genau mit solch einem muss er seit seiner Geburt leben. Bedingt durch die gar nicht mal so sel­te­ne Rücken­marks­er­kran­kung Spina bifida, gehor­chen seine Beine nicht seinem Ver­stand und zwin­gen Ihn so zu einem Leben im Rollstuhl.

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CD Cover Janne Mark Pilgrim

“Pilgrim”

Auf die Emp­feh­lung eines guten Freun­des hin, habe ich mir — nach viel zu langer Zeit — nun end­lich das aktu­ells­te Album der däni­schen Jazz-Küns­t­­le­­rin Janne Mark geleis­tet. Der Lang­spie­ler hört auf den Namen “Pil­grim” und bringt zehn Lieder mit, welche alle­samt der Feder von Frau Mark ent­sprun­gen sind.

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“And Then There Were Four”

Die älte­ren Musik-Nerds unter uns werden sich bestimmt noch gut an das Jahr 1978 erin­nern, als die Rock­band Gene­sis ihr neun­tes Stu­dio­al­bum mit dem Titel “… And Then There Were Three …” ver­öf­fent­lich­te.  Hin­ter­grund dieses Album-Titels, der ja ins Deut­sche über­setzt so viel wie „… und da waren es drei …” bedeu­tet, war der Weg­gang von Peter Gabri­el und Steve Hackett. Gabri­el hatte die Band ja schon im Jahr 1975 ver­las­sen und Hackett folgte Ihm im Jahr 1977. Von diesem Moment an bestand Gene­sis nur noch aus dem cha­ris­ma­ti­schen Drei­ge­stirn Phil Col­lins, Tony Banks und Mike Ruther­ford, wel­ches in den nächs­ten Jahr­zehn­ten einen musi­ka­li­schen Erfolg nach dem ande­ren für sich ver­bu­chen konnte. 

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Chevrolet Corvette Stingray 1973 Gold

“Goldene Zeiten”

Die 70er Jahre des letz­ten Jahr­hun­derts sind für die Auto­bau­er in den USA wahr­lich kein gol­de­nes Jahr­zehnt gewe­sen, wurde das Land – und auch der Rest der Welt – doch gleich von zwei Ölkri­sen erschüt­tert. Dar­über hinaus wurde im Jahr 1975 auch noch das blei­freie Benzin ein­ge­führt und zeit­gleich mit diesem der Kata­ly­sa­tor, wel­cher weit­rei­chen­de Ände­run­gen an den Moto­ren und Aus­puff­an­la­gen nötig machte. Von den damit ver­bun­de­nen Leis­tungs­ein­bu­ßen möchte ich an dieser Stel­ler erst gar nicht anfangen.

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Kurz belichtet: “1959 Ford Galaxie Skyliner”

Aloha! Dieses Fahr­zeug gehör­te im Jahr 1959 zu einem der abso­lu­ten Top­mo­del­le im Line-up der Firma Ford. Circa 13.000 Stück sind wäh­rend des gesam­ten Pro­duk­ti­ons­zeit­rau­mes vom Band gerollt und nur wenige haben bis ins Jahr 2019 über­lebt. Man kann an dieser Stelle also mit Fug und Recht behaup­ten, dass dieser Ford ein sel­te­ner Gast auf deut­schen Stra­ßen ist.

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Editor’s Pick — 10. Schermbecker Oldtimertag

Aloha. Bekann­ter­ma­ßen melden viele Young- und Old­tim­er­freun­de ihre auto­mo­bi­len Schät­ze nur mit einem Saison-Ken­n­­zei­chen an, damit diese die kalte Jah­res­zeit sicher ver­wahrt und gut ein­ge­mot­tet in der hei­mi­schen Garage über­dau­ern können. Da viele dieser Kenn­zei­chen im Okto­ber ablau­fen, findet der Scherm­be­cker Old­ti­mer­tag genau zur rech­ten Zeit statt, näm­lich zumeist Ende September.

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“Everytime a Man shaves, an Angel looses it’s wings.“

Wenn man dem Zitat in der Über­schrift glau­ben darf, dann ver­liert jedes Mal ein Engel seine Flügel, wenn sich ein Mann auf Erden rasiert. Das ist grund­sätz­lich erst einmal trau­rig für die Engel, doch bin ich mir sehr sicher, dass nahezu alle Besu­cher der dies­jäh­ri­gen Barber Con­ven­ti­on unschul­dig aus einem even­tu­el­len Pro­zess „Engel gegen Men­schen“ her­vor­ge­hen würden.

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