Chronologisch:
Twilight
Twilight — “Abenddämmerung” — lautet das Thema dieser kleinen Serie, die aus insgesamt sieben Fotografien besteht. Das Ziel war es Wolken, Bäume und Abendrot möglichst dramatisch und schön auf die gleichen Fotos zu bekommen. Ob mir das in diesem Fall gelungen ist, könnt Ihr am besten selber beurteilen, denn die komplette Serie findet Ihr hier:
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“Im Abendrot” …
… oder auch “So romantisch geht zur Zeit im Ruhrgebiet die Sonne unter”. Viele mögen den Anblick dieser Windkraftwerke ja nicht wirklich leiden, aber ich finde das diese mittlerweile einfach zur Landschaft dazu gehören. Fossile Brennstoffe sind nun mal endlich und vom ökologischen Standpunkt aus sind diese Dinger einfach nur klasse. Darüber hinaus finde ich diese “modernen Windmühlen” mittlerweile auch recht fotogen. Ein Grund mehr dafür, warum diese immer öfter auf meinen Fotos auftauchen.
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Like Chrome
“Wie Chrom” strahlt dieser Mustang, und das trotz Regen, dichter Wolkendecke und kühlen Temperaturen. Aber was so ein richtiger V8-Bolide ist, dem macht das natürlich nichts aus! Da hat der Fotograf — in diesem Fall ich — sich schon etwas mehr über das “Schietwetter” aufgeregt, nicht ahnend das die Ausbeute dermaßen gut aussehen könnte ;-) Was lernen wir daraus? So ein schicker Ford Mustang GT macht auch im größten Unwetter noch eine gute Figur. Trotzdem dürfte beim nächsten Foto-Termin auch gerne mal wieder die Sonne scheinen …
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Sehnsüchtig schaut der alte Mann aufs Meer, …
… aber Moment; dies ist doch nicht das Meer, sondern nur der Rhein am Alsumer Berg in Duisburg ;-) Wenn man Ihn dort so sitzen sieht, den Blick weit in die Ferne gerichtet, wüsste man nur zu gerne was er wohl gerade denken mag… Ist es das Fernweh? Hat er vielleicht in einem der Werke auf der anderen Rheinseite gearbeitet? Wartet er auf etwas? Hat er vielleicht einfach nur zur Entspannung dort gesessen? Ich werde es nie erfahren, denn als ich Ihn fragen wollte war er schon verschwunden …
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Wenn ich groß bin gehe ich zur Feuerwehr …
… sagte schon Grisu der kleine Drache und angesichts der wirklich tollen Einsatzfahrzeuge kann man seine Begeisterung nur allzu gut verstehen. Es ist schon schwer beeindruckend, was solch ein kompletter Feuerwehrzug für Mengen an Material, Werkzeug und Hilfsmitteln mit sich führt. Vom kleinen Schraubendreher bis hin zur großen Blechschere ist alles vorhanden und die Jungs der Wehr wissen Ihr Material auch einzusetzen. Dies stellen sie jeden Tag unter Beweis. Heute, am Tag der offenen Türe, konnte man auch als Laie einmal alles ganz in Ruhe bestaunen und sich in aller Seelenruhe anschauen. Es durfte sogar in dem ein oder anderen Einsatzfahrzeug Platz genommen werden, was selbstverständlich für die Jüngsten unter uns ein Riesenspaß gewesen ist.
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“Lambo” Audi TT
Hi, dieses Custom-Car durfte ich gestern vor schönem Industrie-Hintergrund ablichten. Einen Audi TT mit Lambo-Doors, gigantischen Mercedes-Felgen und jede Menge weiteren Extras. Eigentlich bin ich ja kein Freund von diesen Lambo-Doors und dies schon gar nicht an VW Golf und Opel Corsa, aber am Audi TT wirken diese so gut, dass man meinen könnte, das Fahrzeug wäre schon damit aus dem Werk gekommen. Ein geniales Stück Technik aus Stahl, Alu und jeder Menge deutscher Ingenieurskunst, welches mir immer wieder aufs Neue gefällt!
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Wie in den 50ern
Die Überschrift sagt ja eigentlich schon alles, denn dieses Foto hätte auch gut in den 1950ern gemacht worden sein können. Ziel war es, eine Bearbeitung zu finden die genau diesen Look der frühen 50er Jahre erzeugt. Leider bringen einen hier “fertige” Filter nicht wirklich weiter. Das Werkzeug der Wahl ist daher in diesem Fall die Gradationskurve kombiniert mit leichten Farbverläufen gewesen. Das Ausgangsbild ist im übrigen vor ein paar Jahren auf einem US-Car-Treffen in Deutschland entstanden und bot sich für diese Form der Bearbeitung einfach an. Genug geschrieben; ein Klick aufs Bild öffnet die große Variante ;-)
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Zweimal
Zweimal Farbe, zweimal Schwarz/Weiss. Zweimal komplex, zweimal minimalistisch. Zweimal Hochformat, zweimal Querformat. Die Bilder sind allesamt in der Gruga in Essen entstanden.
WeiterlesenQR-Codes selber erzeugen und auslesen
Wer sich jetzt fragt, wofür die lustigen Punkte hier rechts stehen, der hat bestimmt noch nie etwas von QR-Codes gelesen oder gehört. Mittlerweile haben diese von der Firma Denso Wave entwickelten Codes aber Einzug in weite Teile der Medienlandschaft gehalten. Die Denso Wave, welche ein Teil des Toyota-Konzerns darstellt, hat diese ursprüngliche für logistische Zwecke in der Autoproduktion entwickelt. Irgendwann sind aber ein paar findige Japaner, die ja bekanntlich einen ausgeprägten Spieltrieb haben, auf die Idee gekommen, diese QR-Codes für andere Sachen zweckentfremdet zu verwenden. Anfangs tauchten diese Barcodes in japanischen Zeitungen und der darin enthaltenen Reklame auf. Die in Japan verkauften Handys konnten diese Barcodes auch schon sehr früh lesen und auswerten. In Europa ist diese zusätzliche Möglichkeit der Informationsverbreitung erst in den letzten Monaten so richtig populär geworden, obwohl viele große Konzerne diese kleinen Helferlein schon lange nutzen.
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Kommentare auf Seiten deaktivieren
In der letzten Zeit lese ich sehr häufig, dass die WordPress-User nach einer Möglichkeit suchen auf Seiten die Kommentare zu deaktiveren. Dies ist ja auch durchaus sinnvoll, denn warum sollte jemand ein Impressum oder die Kontakt-Seite kommentieren wollen. Die Optionen hierfür waren früher standardmäßig aktiviert, seit einer der letzten WordPress-Versionen scheint dies aber nicht mehr so zu sein, was aber auch kein Problem darstellt.
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“Mustang im Regen” und andere Photoshop-Eskapaden
Von Zeit zu Zeit gehen auch mit mir die Photoshop-Pferdchen durch und dabei entstehen dann solche Bilder, wie jene, die ich Euch im folgenden Artikel gerne zeigen möchte. Bei dem ersten Motiv fehlte es mir einfach etwas Dynamik, der in diesem Moment gewünschte Regen blieb ebenfalls aus und mal so ganz nebenbei gesagt, war das komplette Bild eigentlich eher etwas für den virtuellen Papierkorb ;-) Doch Aufgeben zählt bekanntermaßen nicht und nach gut 2,5 Stunden Photoshop sah das Ergebnis dann final so aus. Hiermit entsprach es schon viel eher meinen anfänglichen Vorstellungen eines “Mustang im Regen” und der Spieltrieb war auch befriedigt.
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Fleißiges Bienchen
In diesem Jahr hat uns der Sommer ja lange auf sich warten lassen, belohnt uns dafür aber nun mit solchen Ansichten. Die Natur scheint nun alles verpasste nachholen zu wollen und die Insekten legen ebenfalls einen Zahn zu. Mit ein wenig Glück — und noch viel mehr Sonne — gelingt es den fleißigen Völkern ja vielleicht doch noch, Ihr Pensum bis zum Herbst zu erfüllen ;). Freude bereitet es mir allemal, diesem emsigen Treiben zusehen zu dürfen.
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Industrie und Vorbilder
Schon seit langem fasziniert mich die fotografische Sammlung von Bernd und Hilla Becher, die scheinbar unermüdlich profane Industriebauten dokumentiert haben. Das Ehepaar ist dabei immer extrem nüchtern und neutral, aber wie ich finde nie langweilig zu Werke gegangen. Als Liebhaber der S/W‑Fotografie und alter Industriekultur im Ruhrgebiet kann ich gar nicht anders, als mich auch immer mal wieder an diesen Motiven zu versuchen. Gerade bei solchen Aufnahmen merke ich aber recht zügig, wie schwierig es ist, ohne gescheites Tilt/Shift-Objektiv ein absolut unverzerrtes Abbild zu schaffen. Vieles lässt sich ja auch mit Hilfe der EBV ausgleichen, aber an ein T/S‑Glas oder eine Fachboden-Kamera mit verstellbarer Standarte kommt man einfach nicht heran. Ebenfalls interessant ist, dass wenn man ein Bild zu 100% korrekt “shiftet”, dieses sehr schnell den Anschein erweckt nach vorne zu kippen. Ein ganz klein wenig an stürzenden Linien muss man also im Bild lassen, sonst sieht für den Betrachter irgendwie falsch aus. Ganz so einfach lassen sich unser Augen bzw. unsere Sehgewohnheiten also nicht austricksen. Kurze Brennweiten sind meiner Meinung nach ebenfalls total ungeeignet, da sich dann so “lange” Objektive wie der Schlot im ersten Bild um die Bildmitte herum verbiegen. Einen sehr guten Artikel über das Ehepaar Becher findet der geneigte Leser in der deutschen Wikipedia unter folgendem Link -> Bernd und Hilla Becher in der Wikipedia Wer in der Nähe des Landschaftsparks Duisburg-Nord wohnt oder dort im Urlaub vorbeikommt, sollte sich auf jeden Fall auch einmal die dauerhafte Installation eines Bilderfrieses mit Wassertürmen an den Außenmauern der alten Kraftzentrale ansehen.
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10 Jahre xnay.at
Folgender Pressetext ist hier gerade angekommen: “Im Juli (ganz genau am 16. Juli) 2001 ging Xnay erstmals online. Damals noch als sehr kleines Online-Zine zu alternativer Musik mit News, Reviews, Interviews usw. Mittlerweile liegt der Fokus jedoch auf Konzertfotos, ansonsten hat sich jedoch nicht so viel verändert: Die vertretenen Bands sind nach wie vor hauptsächlich aus den Bereichen Hardcore, Punk, Rock und Metal. Die komplette Seite ist weiterhin werbefrei und fast alle Konzertfotos werden in Wien aufgenommen. Seit der Neugestaltung der Website im Januar 2010 erscheint außerdem in unregelmäßigen Abständen ein PDF-Zine mit ausgewählten Konzertfotos im größeren Format. Das 10-jährige Jubiläum der Website war Anlass für die zweite Ausgabe. Diese enthält auf 22 Seiten 55 Fotos von 31 Bands. Das PDF hat den Vorteil, dass ich hier gezielt die meiner Meinung nach besseren Fotos präsentieren kann und die Gestaltung des Layouts freier ist als dies auf der Website selbst je möglich wäre.” Dem ist nicht viel hinzuzufügen, außer einem herzlichen “Glückwunsch” und “Weiter so”. Ich persönlich freue mich schon jetzt auf viele neue & geniale Fotos aus der Musik-Szene rund um Wien. Als Unterstützung für dieses tolle Foto/Musik-Projekt gibt es daher jetzt erst einmal den Link zur eigentlichen Hauptseite von xnay.at: xnay.at Der folgende Link führt zur wirklich toll gestalteten, zweiten Ausgabe des xnay-zines im PDF-Format: xnay.at / xnay-zine #2 (© Photo “The Dillinger Escape Plan” by Thomas Hassler / xnay.at)
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Ruhrgebiets-Ei
100 Stunden Handarbeit — besser kann man das Kunstwerk “Ruhrgebiets-Ei” nicht umschreiben. Bei diesem Unikat handelt sich um ein Stück Kunst wie es einfach nur im Ruhrgebiet entstehen konnte. Eine faszinierende Idee, 400 Gramm feinstes Silber, handwerkliche Präzision und ein Goldschmiedemeister der alten Schule waren nötig um dieses zu realisieren. Idee, Entwurf, Planung und Durchführung fanden komplett im Essener Goldschmiede- und Restaurierungsbetrieb von Zeno Ablass statt. Wer jetzt aber meint, dass damit das Repertoire schon erschöpft wäre, irrt gewaltig. Individuelles Schmuckdesign, fachkundige Restaurierung von Antikschmuck, stilvolle Trauringe und Chronographen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio dieses Goldschmiedemeisters.
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Peter Lechner — Kunst und Keramik der dritten Art
Dem 1939 geborenen Peter Lechner ist als Sohn einer Bildhauerin und eines Malers die Kreativität schon quasi in die Wiege gelegt worden. Schon früh lernte er in der elterlichen Keramikwerkstatt spielerisch den Umgang mit den Ihn umgebenden Materialien und Farben, die auf seinem zukünftigen Lebensweg ständige Begleiter werden sollten. Einer künstlerischen Keramik- und Bildhauerausbildung folgten viele Aufenthalte in Österreich und Italien, bis er 1961 vor der Entscheidung stand, die elterliche Werkstatt zu übernehmen. Dieser Übernahme folgten Kontakte mit so namhaften Architekten wie Deilmann, Gehse, Lehmann und Co. Viele dieser Begegnungen sollten richtungweisend für sein späteres Schaffen sein.
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Kustom Kulture 2011 — Teil 2
Hier kommt der zweite Teil der Foto-Strecke “Kustom Kulture 2011”.
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Kustom Kulture 2011 — Teil 1
Wie auch schon in den vergangenen Jahren, so fand auch in 2011 am Flugplatz Schwarze Heide in Bottrop erneut die Kustom Kulture statt. Trotz wirklich bescheidenem Wetter, tummelten sich wirklich viele US-Cars, Motorräder, Shops und natürlich auch Besucher auf dem Festgelände. Dieses war in diesem Jahr auf der Wiese neben Extra Flugzeugbau gelegen und geparkt werden konnte wie im Jahr zuvor auf dem dafür vorgesehenen Feld. Im Gegensatz zu den Parkgebühren (2 Euro) die auf Vorjahresniveau lagen, waren die Eintrittspreise für das eigentliche Festival etwas höher. Für den einzelnen Tag wurden nun 15 Euro fällig und für das ganze Wochenende 25 Euro. Dies ist den erweiterten und nach der Loveparade notwendig gewordenen Sicherheitsmaßnahmen geschuldet und keineswegs eine Abzocke der Veranstalter. Im Gegenzug gab es dafür eine professionelle Security, wesentlich mehr WCs und Sanitäter waren auch zahlreich vertreten. Also eine rundum gelungene Organisation, zumal dafür im Gegenzug die Getränkepreise auf 1,90 Euro gesenkt wurden. Die gezeigten Fahrzeuge — es durften ja nur geladene Oldies auf den Platz — stellten auch in diesem Jahr wieder einen schönen Querschnitt von Hot-Rods über Lowrider bis zur klassischen “Ratte” dar. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht auch die Moped-Freunde auf Ihre Kosten gekommen währen. Auch für den geneigten Biker gab es einiges zu sehen und zu bestaunen.
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Ruhr Classics 2011 — die Bilder
Hallo Autofreunde, vom 19. bis zum 22. Mai 2011 fand im Ruhrgebiet wieder die Ruhr Classics 2011 statt, an der auch in diesem Jahr wieder viele Fahrzeuge aus den Baujahren von 1949–1989 teilgenommen haben. Darunter natürlich, wie in jedem Jahr, ein paar absolute Leckerbissen und Raritäten. Angefangen beim Chrysler Three Hundred, über einen absolut stilechten Militär-Jeep, bis hin zum top-restaurierten Jaguar war wieder einmal alles vertreten. Wer mag, kann sich hier die komplette Foto-Strecke ansehen:
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Rumblers Ruhrpott 5. BBQ in Essen
Am 14. Mai fand in Essen das 5. BBQ der Rumblers Ruhrpott auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Amalie statt. Im Schatten des stillgelegten Förderturms gab es alles was das Rockabilly-Herz begehrt. Coole US-Cars, laute und gute Musik und jede Menge leckeres vom Grill und vom Fass. Angefangen hat das ganze Spektakel so gegen 12h und von da an füllte sich der Festplatz auch zusehends. Von da an ging es dann auch Schlag auf Schlag von einem Programmpunkt zum nächsten. Live-Akts, Roller-Derby und jede Menge nette Leute. Der Eintritt betrug nur schlappe 7 Euro und war absolut gerechtfertigt und für ein Treffen dieser Größe vollkommen okay. Genauso wie die Preise für Essen und Trinken, welche durchweg moderat waren. Alles in allem kann die Organisation der Ruhrpott Rumblers nur als perfekt bezeichnet werden. Jungs, klasse gemacht!
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