“Nesthocker”

Ihr habt Euch doch bestimmt auch schon ganz oft gefragt, warum man in den Fuß­gän­ger­zo­nen unse­rer Städte immer nur aus­ge­wach­se­ne Tauben, jedoch nie Baby­tau­ben sieht? Dafür gibt es einen ganz ein­fa­chen wie auch plau­si­blen Grund: die klei­nen Tau­ben­ba­bys sind die klas­si­schen Nest­ho­cker, sprich man lässt es sich im Hotel Tauben-Mama bis zu sechs Wochen lang gut gehen :-)

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“Bourdon et Lavande”

Dies ist eines jener Motive, die man spon­tan mit den weit­läu­fi­gen Laven­del­fel­dern in der fran­zö­si­schen Pro­vence ver­bin­det. Doch weit gefehlt! Dieses Foto ist im Bota­ni­schen Garten der Hein­rich-Heine-Uni­­ver­­­si­­tät in Düs­sel­dorf ent­stan­den. Merke, auch im Rhein­land gibt es ganz tolle Motive zu ent­de­cken; man muss nur auf­merk­sam genug hin­se­hen ;-) P.S: ich ver­mis­se den Sommer … Canon EOS R6 Canon RF 100–400/5.6–8 IS USM 400mm 1/400 sek f/8 1000 51.1106, 6.4809

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„Auf eisernen Pfaden“

Für die­je­ni­gen unter Euch, die mich schon etwas länger kennen, ist es ja kein allzu großes Geheim­nis, dass in meiner Brust schon immer ein Herz für die Eisen­bahn geschla­gen hat und auch immer noch schlägt. Auf­ge­wach­sen in einer Eisen­bah­ner­fa­mi­lie, als Kind glü­hen­der Fan von Modell­bah­nen und später als Aus­zu­bil­den­der, bin ich schon mein ganzes Leben lang immer wieder mit dieser The­ma­tik in Berüh­rung gekommen.

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„Antiquarische Bücher, jede Menge Kunst und eine Windmühle“

Es ist ja abso­lut kein Geheim­nis, dass ich eine ganz beson­de­re Affi­ni­tät für die Nie­der­lan­de besit­ze und ich mich bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit dort auf­hal­te. Einer­seits wegen der Men­schen dort — die mich stets freund­lich und zuvor­kom­mend behan­delt haben -, ande­rer­seits aber auch wegen ganz vieler ande­rer Dinge. Ich mag halt die Land­schaft dort, die sehr bunte & viel­fäl­ti­ge Kul­tur­land­schaft, die ganz eigen­stän­di­ge & typi­sche Archi­tek­tur und nicht zuletzt die Sprache

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„Hubraum in Centiliter“

Dieser „190 SL“ heißt — laut der offi­zi­el­len Mer­ce­­des-Nomen­kla­­tur — eigent­lich „Mer­ce­­des-Benz W 121 B II“. Klingt zuge­ge­be­ner­ma­ßen nicht wirk­lich grif­fig und so rich­tig gut merken kann man sich diese Bezeich­nung eben­falls nicht. Aus diesem Grund hat das Mar­ke­ting der Firma Mer­ce­­des-Benz wohl dann auch ent­schie­den, dass die Bezeich­nung „190 SL“ wesent­lich ein­gän­gi­ger ist. Wobei die „190“ hier syn­onym für „Hub­raum in Cen­ti­li­ter“ und das „SL“ für „Sport Leicht“ steht.

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“Plane Graveyard“

Die Fokker F‑27 ist ein Flug­zeug, mit dessen Ent­wick­lung schon in den 1950er-Jahren begon­nen wurde. Damals wurde ein Nach­fol­ger für die — damals sehr popu­lä­re — Dou­glas DC‑3 gesucht. Her­aus­ge­kom­men ist dabei dieser schnit­ti­ge Flie­ger, der dank der Power von zwei Rolls-Royce-Dart-Trie­b­­wer­ken, für knapp 500 km/h Rei­se­ge­schwin­dig­keit gut gewe­sen ist.

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“Reichsburg Cochem”

Die Reichs­burg Cochem ist ver­mut­lich eine der schöns­ten und inter­es­san­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten an der Mosel. Die Burg wurde im 12. Jahr­hun­dert erbaut und diente damals als Zoll- und Reichs­burg. Im 17. Jahr­hun­dert wurde sie von den Fran­zo­sen zer­stört und im 19. Jahr­hun­dert von dem Ber­li­ner Kauf­mann Louis Ravené im neu­go­ti­schen Stil wieder aufgebaut.

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