“A Dream Comes True”

Jeder von uns, der im Alter — oder gar auf dem Ster­be­bett — nichts bereu­en möchte, sollte sich seine Träume zeit­nah erfül­len. Genau dies haben dann auch zwei ganz liebe Men­schen aus meinem Bekann­ten­kreis im letz­ten Jahr getan. Sie haben sich einen ihrer ganz großen Lebens­träu­me erfüllt und sich ein rich­tig schö­nes Auto aus den “Estados Unidos” nach Deutsch­land impor­tiert: eine Che­vro­let Cor­vette C1 in der abso­lut sel­te­nen Farb­ge­bung “Tasco Turquoise”.

Weiterlesen

“Wolkenstürmer“

Alle zwei Jahre findet in meiner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Spek­ta­kel statt: die „Flug­ta­ge Dors­ten“. Und auch in diesem Jahr habe ich es mir nicht nehmen lassen, dieser Ver­an­stal­tung einen Besuch abzu­stat­ten. Selbst­re­dend mit meiner Kamera und ganz viel guter Laune im Gepäck. Doch dazu später mehr …

Weiterlesen

“Am Feiertag nach Japan“

Ich bin ja bekann­ter­ma­ßen ein großer Freund von Fest­brenn­wei­ten und lasse auf diese opti­schen Klein­ode auch nichts kommen. Ein Zoom-Objek­­tiv hat ganz sicher auch seine Vor­zü­ge im foto­gra­fi­schen Alltag und trotz­dem über­wie­gen die opti­schen Vor­tei­le bei den Fest­brenn­wei­ten stets.

Weiterlesen

Mastodon — Emperor of Sand

Als großer Fan von Bands wie Dream Thea­ter, Sym­pho­ny X und Opeth, feiere ich den neuen Lang­spie­ler von Mast­o­don gerade ganz beson­ders. Ist doch für mich als alten Prog­ger und Metal­ler so ziem­lich von jeder dieser musi­ka­li­schen Stil­rich­tung etwas mit dabei. “Zum Glück!”, kann ich da nur sagen. Denn ich kann mich doch nicht so ganz des Ein­drucks erweh­ren, dass die Jungs aus Atlan­ta (Georgia/USA) auf fast jedem ihrer Alben ein wenig ihren Stil ändern müssen.

Weiterlesen

“Der Kleinste von Fünfen“

Ich bin ja ein großer Freund von Ent­de­ckungs­tou­ren an Orte, an denen ich nie­mals zuvor gewe­sen bin und auch wenn sich dieser Eröff­nungs­satz jetzt ein klein wenig nach Raum­schiff Enter­pri­se und den unend­li­chen Weiten des Welt­raums anhört, so kann ich euch doch ver­si­chern, dass man gar nicht sehr weit reisen muss, um ein paar neue Ein­drü­cke wahrzunehmen.

Weiterlesen

“Full House“ beim Garagen Treffen

Aloha! Ende Mai, genau­er gesagt am 21., fand in Gel­sen­kir­chen das für dieses Jahr erste Gara­gen Tref­fen an der Garage 10 statt. Da der Termin schon lange im Vor­feld bekannt gewe­sen ist und oben­drein das Wetter an diesem Tag auch noch prima mit­ge­spielt hat, sind dieser Ein­la­dung wirk­lich extrem viele Auto-Afi­ci­na­­dos aus NRW und Umge­bung gefolgt.

Weiterlesen

“Sucker Punch”

“Schlie­ße deine Augen. Befreie deinen Geist. Es trifft Dich unvor­be­rei­tet.” So beginnt der Pres­se­text für den gleich­na­mi­gen Zack Snyder Film aus dem Jahr 2011 und jene Pas­sa­ge beschreibt sehr gut, was ich beim ersten Zusam­men­tref­fen mit diesem quiet­sche gelben Hot Rod gefühlt habe. Ein wahr­lich infer­na­li­sches V8-Orches­­ter spiel­te dort für uns auf, kom­bi­niert mit dem fie­ses­ten Gelb seit es diese Farbe für Autos gibt. Wahr­lich ein Hin­gu­cker, unter­malt von poten­tem Motoren-Sound!

Weiterlesen

Schmetterling

Beim Anblick dieses Baum-Wei­ß­­lings (Aporia Cra­tae­gi), der sich am heu­ti­gen Vor­mit­tag so schön auf einer der Tannen vor unse­rem Fens­ter nie­der­ge­las­sen hatte, musste ich sofort an ein Kurz-Gedicht von Her­mann Hesse denken.

Weiterlesen

“Chrom & Kohle“

Wo der­einst dem Unter­grund das schwar­ze Gold ent­ris­sen und geför­dert wurde, finden heute – dank eines gut gelun­ge­nen Struk­tur­wan­dels – die schöns­ten und inter­es­san­tes­ten Tref­fen statt. Die Rede ist natür­lich von der ehe­ma­li­gen Schacht­an­la­ge Fürst Leo­pold, gele­gen in meiner male­ri­schen Hei­mat­stadt Dorsten.

Weiterlesen

“Dybowski & Reimann“

Stellt euch nur einmal vor: Ganz in eurer Nähe findet ein Kon­zert statt, bei dem zwei Musi­ker von Welt­ni­veau auf­spie­len und (fast) nie­mand geht hin. Unvor­stell­bar, und doch genau so gesche­hen am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, als das Duo „Dybow­ski & Rei­mann“ im Hof Jünger in Bot­trop ein Kon­zert gege­ben hat. Ein für mich abso­lut unglaub­li­cher Zustand, bekam man doch Jazz- und Blues­mu­sik vom Aller­feins­ten gebo­ten. Bei den dar­ge­bo­te­nen Stü­cken han­del­te es sich zu 99% um Eigen­kom­po­si­tio­nen, die stets einen tie­fe­ren Sinn oder einen emo­tio­na­len Hin­ter­grund besitzen.

Weiterlesen

“Ein anderer Blickwinkel”

Aloha! Es ist ja mitt­ler­wei­le schon eine lieb­ge­wor­de­ne Tra­di­ti­on von mir gewor­den, dass ich am Vor­abend der Techno Clas­si­ca ein paar Bilder aus dem letz­ten Jahr poste. Diese Idee hat ja schon in den ver­gan­ge­nen Jahren viel Anklang gefun­den und wer wäre ich, wenn ich dies nicht unter­stüt­zen würde.

Weiterlesen

“40221 Düsseldorf”

Es fällt einem schwer zu glau­ben, dass in diesem Stadt­teil von Düs­sel­dorf offi­zi­ell kaum mehr als 80 Ein­woh­ner gemel­det sind. Man muss sich nur einmal vor Augen halten, was für ein Gewu­sel an einem nor­ma­len Schön­wet­ter­tag dort herrscht, sobald sich die Sonne zeigt und die Tem­pe­ra­tur auf bier­gar­ten­freund­li­che Werte klet­tert. Dann sinkt näm­lich die Zahl der ver­füg­ba­ren Park­plät­ze spon­tan auf null und am Pier kommt man sich vor wie die oft zitier­ten Sar­di­nen in der Dose …

Weiterlesen

“Altmetall trifft Altmetall”

Aloha! Für uns Freun­de des rol­len­den Alt­blechs sind die Win­ter­mo­na­te stets auch immer „Saure Gurken-Zeit“. Gibt es doch wenige bis gar keine öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen, über die es sich zu berich­ten lohnen würde und Indoor-Akti­­vi­­tä­­ten (Museen, Aus­stel­lun­gen, Ver­stei­ge­run­gen etc.) stehen auch nur in sehr begrenz­tem Umfang zur Verfügung.

Weiterlesen

“Erdbeerrot“

Es gibt Tage, die sind ein­fach besser als andere und der heu­ti­ge Tag gehört defi­ni­tiv dazu. Warum? Weil mir heute das große Pri­vi­leg zuteil gewor­den ist, einen wirk­li­chen Klas­si­ker der jün­ge­ren deut­schen Auto­­mo­­bil-Geschich­­te ablich­ten zu dürfen. Dar­über hinaus stand für diese Auf­nah­men eine abso­lut genia­le Loca­ti­on zur Ver­fü­gung: die Event-Halle in der Clas­sic Remise/Düsseldorf.

Weiterlesen

“ChamberJazz goes Christmas”

Das Leben steckt doch manch­mal wirk­lich voller Zufäl­le. Da geht man nichts­ah­nend auf den Geburts­tag eines lang­jäh­ri­gen und sehr guten Freun­des, nur um dann dort einen ande­ren Kol­le­gen aus Jugend­ta­gen wie­der­zu­tref­fen, der sich wie­der­um in den letz­ten Jahren einen sehr guten musi­ka­li­schen Ruf zuge­legt hat. Genau genom­men ist er eines von den drei Mas­ter­minds, die zusam­men das Ensem­ble “Cham­ber­Jazz” bilden.

Weiterlesen