“Blumengruß”

Der gute Johann Wolf­gang von Goethe ist wahr­lich ein Meis­ter gewe­sen, wenn es darum ging, unsere Natur zu beschrei­ben. Mit einer der Gründe, warum ich an dieser Stelle lieber dem Meis­ter das Wort über­las­se; beschreibt er doch meis­ter­haft, was ich beim Foto­gra­fie­ren emp­fun­den habe. Und ja, das mit dem „… oft gebückt …“ kommt eben­falls sehr gut hin, denn wirk­lich schöne Blu­men­mo­ti­ve bekommt man aus der Vogel­per­spek­ti­ve nicht hin.

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“Störche, Büffel & ein Fasan auf der Durchreise”

Irgend­wie ist es hier in der letz­ten Zeit viel zu still gewor­den. Ein Umstand, den ich schon vor ein paar Wochen geän­dert haben wollte. Aber wie das nun einmal so ist, kommt einem immer irgend­et­was viel Wich­ti­ge­res dazwi­schen. Doch in den letz­ten Tagen hatte ich dann tat­säch­lich mal ein ganz klein wenig Luft und konnte mich einem meiner Lie­b­­lings-Hobbys widmen: dem Foto­gra­fie­ren im hei­mi­schen Naturschutzgebiet.

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“Men only …“

… hieß es in der Clas­sic Remise am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de zum Glück nicht. Dort fand zwar zum zwei­ten Mal die Barber Con­ven­ti­on statt, dies aber natür­lich unter Teil­nah­me von ganz vielen weib­li­chen Gästen. Ob nun als Beglei­tung eines bär­ti­gen Mannes, als Fri­seu­rin oder als Bera­te­rin an einem der viel­zäh­li­gen Messestände.

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“A Walk In The Park“

Wer, genau­so wie ich, in den 1970er-Jahren gebo­ren ist, wird sich even­tu­ell noch an den Song „A Walk In The Park“ von der Nick Stra­ker Band erin­nern können. Dieser Titel stürm­te im Jahr 1979 die deut­schen Charts und konnte sich dort für knapp 36 Wochen halten. Trotz eini­ger wei­te­ren klei­nen Erfol­ge, kann man hier aber getrost von einem „One Hit Wonder“ spre­chen. Denn mit wei­te­ren Lie­dern ist auch mir die Nick Stra­ker Band nicht in Erin­ne­rung geblieben.

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“Electric Café”

Immer auf der Suche nach neuen foto­gra­fi­schen Impul­sen, hat es mich im April in die alte Schrei­ne­rei nach Ober­hau­­sen-Eisen­­heim ver­schla­gen. Dort fand die zweite Aus­ga­be des „Electric Café“ statt, dem ich einer­seits als Foto­graf aber auch als Teil des fach­kun­di­gen Publi­kums bei­woh­nen durfte. Lau­sche ich doch schon seit meiner frü­hes­ten Jugend elek­tro­ni­scher Musik in all ihren Spiel­ar­ten. Sei es nun Jarre, Kitaro, Van­ge­lis, Tan­ge­ri­ne Dream oder die Düs­sel­dor­fer Jungs von Kraft­werk; die Klänge aus dem Syn­the­si­zer sind in meinem Leben all­ge­gen­wär­tig. Umso größer war die Freude, als ich eine Ein­la­dung zu genau diesem Event in meinem elek­tro­ni­schen Post­kas­ten ent­deckt habe.

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“Die 4. Dimension“

Wenn jemand im Allein­gang Acht­tau­sen­der bestie­gen und dar­über hinaus auch noch die Ant­ark­tis, die Wüste Gobi und die Takla­ma­kan durch­quert hat, dann kann man bei dieser Person wahr­lich von einer leben­den Legen­de spre­chen. Genau solch eine „Legen­de“ war ges­tern Abend im Gaso­me­ter Ober­hau­sen zu Gast und die Alpi­nis­ten unter uns wissen auch schon längst von wem hier die Rede ist: Rein­hold Messner.

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“Schloss der Arbeit“

Male­risch gele­gen im Dort­mun­der Stadt­teil Böving­hau­sen, kann man dort noch heute die Anla­gen der ehe­ma­li­gen Schacht­an­la­ge Zeche Zol­lern II/IV besu­chen und bestau­nen. Und aus dem Stau­nen kommt man wahr­lich nicht mehr heraus, sobald man einmal damit begon­nen hat, das ehe­ma­li­ge Werks­ge­län­de zu erkun­den. Erwar­tet einen hier doch nicht viel weni­ger, als die archi­tek­to­nisch schöns­te Zeche des gesam­ten Ruhr­ge­biets. Die Zeche Zoll­ver­ein in Essen oder die Zeche Nord­stern in Gel­sen­kir­chen sind bau­lich bestimmt auch ganz inter­es­sant, aber nichts von alle­dem reicht an die Archi­tek­tur heran, die sich einem hier auf Zol­lern präsentiert.

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“Der Berg ruft!“

Beim Lesen der Arti­kel­über­schrift dürfte manch einer spon­tan an den Berg­film mit Luis Tren­ker aus dem Jahr 1938 gedacht haben und ganz so ver­kehrt ist diese Annah­me auch gar nicht. Immer­hin han­delt dieser Film ja von der dra­ma­ti­schen Erst­be­stei­gung des Mat­ter­horns und genau jener Berg spielt in der aktu­el­len Aus­stel­lung im Gaso­me­ter in Ober­hau­sen eine sehr zen­tra­le Rolle.

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